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Aktuelles/Termine
30.5.2010
Bericht
von der Kreisvorstandssitzung am 27.5.2010
FDP befürchtet Kampf um die Schüler
Osterode (hem ) Hauptthema auf der Mai-Sitzung
des FDP-Kreisvorstandes waren die Bestrebungen im Landkreis Osterode, neue
Schulformen über die bestehenden hinaus einzuführen .Die Elternbefragung
zur Einführung einer IGS in Osterode sei im Ergebnis zwar zunächst
gescheitert, doch die Liberalen befürchten ,dass es einen neuen Anlauf dazu
geben werde." Der Kampf um die Schüler und damit um die Erhaltung der
bisherigen Schulstandorte ist angesichts dramatisch sinkender Schülerzahlen
längst im Gange", fasste die FDP-Kreisvorsitzende Helga Meyer die Lage
zusammen. Jetzt neue Schulstandorte zu befürworten sei für den Erhalt"
kurzer Wege für kurze Beine", was vorrangig bleiben müsse, so Hermann
Seifert aus Bad Sachsa, einfach unverantwortlich. Der Antrag des Ratsherrn
aus Bad Lauterberg, Prof. Dr. Berend Willms, die KGS in seiner Stadt mit einer Oberstufe auszustatten, wurde
vom Kreisvorstand aus den genannten Gründen nicht mitgetragen. Auch sei die
gesetzlich geforderte Dreizügigkeit über dreizehn Schuljahre an der KGS
nicht vorstellbar Allerdings stieß der Einsatz für die städtischen Belange,
die Willms vortrug, bei seinen Parteifreunden im Kreisvorstand auf ein
gewisses Verständnis. Was die allgemeinen schulischen Entwicklungen im
Landkreis angeht, war man sich einig, dass die Zusammenlegung von Haupt-
und Realschulen sowie die Einrichtung weiterer Ganztagsschulen Schritte in
die richtige Richtung seien. Dies
werde die Bildungschancen auch von Kindern aus bildungsfernen Bevölkerungsschichten
erheblich steigern. Dazu brauche es keine neuen Schulexperimente im an
Einwohner- und Geburtenzahlen weiter schrumpfenden Landkreis war die
übereinstimmende Meinung im FDP-Kreisvorstand. Zum Antrag des
Kreisverbandes an den Landesverband " Entlastung der Schulen von Bürokratie"
konnte die Kreisvorsitzende einen Erfolg vermelden. Der Landesvorstand
hatte am 10. Mai in Hannover dazu folgendes beschlossen: "Die FDP
Niedersachsen fordert eine zügige Überprüfung der Bürokratie in den Schulen
sowie die Einsetzung einer Arbeitsgruppe von Kultusministerium,
Landesschulbehörde und insbesondere Schulleitern verschiedener Schulformen
aus der Praxis zum Bürokratieabbau". Damit sei wieder ein im
Kreisverband Osterode entstandener Antrag an der Landesspitze umgesetzt
worden , freute sich die Kreisvorsitzende .Allgemein begrüßt wurde von den
Liberalen die Ankündigung des FDP-Generalsekretärs, Christian Lindner, man
sei innerhalb der Koalition in Berlin strikt gegen Steuererhöhungen in der
Finanzkrise, weil dies der schlechteste Weg für Wachstum, Beschäftigung und
den Mittelstand sei. Deshalb wolle die FDP, dass Disziplin auf der
Ausgabenseite gehalten werde.
5.5.2010
Kreisvorstand
diskutierte Ergebnisse des FDP-Bundesparteitages
Osterode (hem) In ihrem Bericht über den FDP-
Bundesparteitag in Köln letztes Wochenende, an dem die Kreisvorsitzende,
Helga Meyer, als Delegierte Niedersachsens teilnahm, stellten die
Vorstellungsrede des neuen Generalsekretärs, Christian Lindner, das
unbedingte Festhalten der Liberalen an einer Steuerreform sowie der Antrag
"Den Euro stabilisieren -die Lehren aus der griechischen
Haushaltskrise ziehen" die Schwerpunkte dar. Lindner wird als neuer
Hoffnungsträger bei den Liberalen gesehen in einer Zeit, wo die Liberalen
in der Koalition um die Umsetzung ihrer Wahlversprechen heftig kämpfen
müssen. "Offenbar sind im Koalitionsvertrag die gemeinsamen
Regierungsziele zu unverbindlich formuliert worden. Deswegen halten sich
die Partner der Liberalen häufig nicht daran", vermutet Sigurd Hille
aus Hattorf, einer der zwei stellvertretenden Kreisvorsitzenden. Zur Krise
einiger zum Eurowährungsraum gehörender Staaten und damit der Eurowährung
haben die Liberalen zum Schluss des Parteitags einen Antrag verabschiedet,
in dem gefordert wird, die Finanzminister der Länder schärfer zu überwachen
mit dem Ziel, finanzschwache Partner frühzeitig in die Pflicht zu nehmen,
Ihre Haushalte in Ordnung zu bringen und ein Frühwarnsystem auszuarbeiten.
Notfalls sollen scharfe Sanktionen verhängt werden. Darüber hinaus ist ein
"geordnetes Insolvenzverfahren" für staatliche europäische Finanzsünder
auszuarbeiten und bei Gefahr der
Staatspleite strikt anzuwenden." Die Fehler, die bei der Einführung
des Euro gemacht worden sind, müssen jetzt schnell und energisch korrigiert
werden", begründete die Kreisvorsitzende, Helga Meyer, ihre Zustimmung
gegenüber den Antragstellern auf dem BPT - darunter der Vorsitzende des
Finanzausschusses im Deutschen Bundestag, Dr. Volker Wissing. Dieser wird
auf Einladung der Kreisvorsitzenden
im Oktober an einer Kreismitgliederversammlung der Liberalen teilnehmen und
dort zur liberalen Steuerpolitik referieren Zum Enteignungsunrecht in
Ostdeutschland hatte Helga Meyer als Delegierte in einem Änderungsantrag
zum Antrag Nummer 4 " Die Einheit vollenden" noch einmal die
Forderungen des Kreisvorstandes erhoben, wonach die Arbeitsgruppe im
Finanzministerium jetzt zu schnellen Ergebnissen kommen müsse, um kleinen
und mittleren Gewerbetreibenden und Landwirten zu ermöglichen, sich auf
ihrem Eigentum wieder anzusiedeln, von dem sie durch die ostdeutschen
Kommunisten zwischen 1945 und 1949 vertrieben worden sind. Der Antrag wurde
aus Zeitgründen in den Bundesvorstand überwiesen, dem auch der
FDP-Landesvorsitzende, Dr. Philipp Rösler, angehört. Auf seinen Einfluss
setzen die Liberalen im Kreisvorstand ihre Hoffnung zur Übernahme des
Änderungsantrages.
1.4.2010
Bericht von der Märzsitzung des FDP-Kreisvorstandes
Koalition
soll endlich Regierungsverantwortung zeigen
Osterode (hem) Die Mitglieder des
FDP-Kreisvorstandes zeigten sich irritiert über die Arbeitshaltung in der Koalition
aus CDU / CSU und FDP in Berlin. "Es kann nicht sein, dass man sich
gegenseitig beim Regieren behindert und offen Opposition innerhalb der
Koalition betreibt", fasste die FDP - Kreisvorsitzende Helga Meyer den
Unmut der Kreisvorstandsmitglieder über den Zustand der Regierung zusammen.
Damit würden die Wähler verunsichert und den eigentlichen
Oppositionsparteien Steilvorlagen gegeben. Es breite sich zunehmend Unruhe
an der Basis aus über das mangelnde Fingerspitzengefühl mancher Liberaler
in Regierungsverantwortung. Manfred Keimburg, Beisitzer aus Osterode :
"Die Forderung unseres Bundesvorsitzenden Westerwelle nach mehr
sozialer Gerechtigkeit, dass nämlich derjenige, der arbeitet, mehr in der
Tasche haben muss als der, der nicht arbeitet, kommt bei den Bürgern gut an
- doch die Argumentation dazu wurde unnötig überspitzt vorgetragen."
Als klarer Hoffnungsträger wird vom FDP- Kreisvorstand Philipp Rösler
angesehen. Dieser glänze zugleich mit fachlicher Kompetenz und geschickter
äußerlicher Zurückhaltung. Insgesamt war man sich einig, dass bislang zu
wenige liberale Projekte angestoßen oder durchgeführt worden seien, was
sich auch in den schlechten Umfragezahlen für die Liberalen niederschlage.
Helga Meyer wird auf dem Bundesparteitag in Köln als Delegierte die Sorgen
an der liberalen Basis einbringen In einem Brief an die Kreisvorsitzende
hatte Christian Grascha, neuer Bezirksvorsitzende der Liberalen und
FDP-Landtagsabgeordneter angekündigt , er werde nach seinem Gespräch mit
dem Herzberger Bürgermeister und der FDP-Kreisvorsitzenden bei den
zuständigen Ministerien in Hannover intensiv um finanzielle Fördermöglichkeiten für
die Sanierung und den weiteren Ausbau von Schloss Herzberg bemüht sein .Am
19.April findet in Herzberg eine Podiumsdiskussion zur Schulpolitik im FDP-
Kreisverband Osterode statt, zu der Björn Försterling, schulpolitischer
Sprecher der Landtagsfraktion, sein Kommen zugesagt hat.
5.3.2010
Bericht von der Februarsitzung des FDP-Kreisvorstandes 23.2.2010
FDP Kreisvorstand
will Kreisfusionen über kleine Schritte
Osterode (hem) Ein Thema der Februarsitzung
waren die Pläne zu möglichen Kreisfusionen. Hierbei dürften keine
übereilten Schritte gemacht und keine Vorfestlegungen getroffen werden,
waren sich die Mitglieder des FDP-Kreisvorstandes einig." Den
Landkreis Goslar von vornherein aus den Überlegungen auszuschließen, halte
ich für einen Fehler, zudem dieser noch kein Kreistagsvotum abgegeben
hat", sagte die Kreisvorsitzende, Helga Meyer Es könnte dem Harztourismus auf der
niedersächsischen Seite wichtige Impulse geben, wenn er mit einer Stimme
sprechen könne, und ein "Harzkreis" könne auch die künftige
Mitteleinwerbung dafür einfacher und wirkungsvoller gestalten Am 8.April
wird der FDP-Bezirksverband Südniedersachsen zum Thema Kreisfusionen in
Göttingen eine Mandatsträgerkonferenz abhalten. Zur Diskussion gestellt
wurden auch die Pläne der Liberalen zur Sozialgesetzgebung. Der FDP
Kreisvorstand unterstützt die
Forderung der liberalen Regierungsvertreter: "Wir wollen, dass für
jeden arbeitsfähigen Hilfeempfänger die Aufnahme von Arbeit möglich,
notwendig und attraktiv ist." Es werde dazu von der FDP in Berlin ein
Eckpunktepapier erstellt und ein öffentliches Symposium mit Experten und
Vertretern gesellschaftlicher Gruppen veranstaltet, ein Verfahren, das die FDP-Kreisvorstandsmitglieder
ausdrücklich begrüßen, auch um die aus dem Ruder gelaufenen Diskussionen in
den Medien zum Thema Sozialhilfegesetzgebung wieder zu versachlichen.
Der Osterode Ratsherr, Manfred Keimburg setzte
sich für eine deutliche Lockerung des Denkmalschutzes in den Innenstädten
des Landkreises ein: "Sonst wird demnächst kein Mensch mehr in den
alten Häuserzeilen wohnen wollen. Die jungen Leute bauen außerhalb der
Stadtkerne neu, die Innenstädte verfallen zusehends", warnte er. Der
stellvertretende Kreisvorsitzende,
Sigurd Hille aus Hattorf setzte sich dafür ein, dass der Museumsbesuch für
Jugendliche bis achtzehn Jahre gebührenfrei sein solle. Dies wäre ein
Signal, welches auch die Attraktivität der hiesigen Museen steigern würde.
Am 19.April findet in Herberg eine Podiumsdiskussion zur
FDP-Bildungspolitik statt, wozu der zuständige Sprecher der
FDP-Landtagsfraktion, Björn Försterling, sein Kommen zugesagt hat.
26.1.2010
Europäische Klimapolitik gescheitert
Osterode
(hem ) Die FDP-Kreisvorsitzende, Helga Meyer brachte als Delegierte zum
FDP-Bundesfachausschuss Umwelt letztes Wochenende in Berlin die
Einschätzungen des umweltpolitischen Sprechers der deutschen liberalen
Fraktion im europäischen Parlament, Holger Krahmer,
zur gescheiterten europäischen Klimapolitik in Kopenhagen mit. Danach müsse
Europa einen dramatischen Verlust seiner politischen und ökonomischen
Bedeutung gegenüber den USA, China und Indien zur Kenntnis nehmen.
Der Rest der Welt sei an Europas Regulierungsideen nicht interessiert, das
Nein zu verbindlichen Minderungszielen von CO2 sei eindeutig, und die
Chancen für ein internationales Abkommen gingen auch für die Zukunft gegen
Null. Was Europa jetzt nicht brauche, sei ein Weiter so oder gar eine
einseitige Verschärfung der Klimapolitik. „ Die hohen Folgekosten der
CO2-Minderungspolitik sind bereits jetzt ein Risiko für die europäischen
Volkswirtschaften“, so der Leipziger Umweltpolitiker.
Der liberale Abgeordnete im EU-Parlament hält einen Strategiewechsel in der
Klimapolitik jetzt für dringend erforderlich hin zu mehr innovativer
Forschung mit dem Ziel der Anpassung an die unvermeidlichen und
unkontrollierbaren Klimaänderungen, denen die Menschen seit Urzeiten unterworfen
seien. Die Verbreitung von Klimahysterie müsse beendet und ein
breitgefächerter wissenschaftlicher Ansatz für eine Klimaforschung gefunden
werden, in der nicht nur diejenigen Platz fänden, die bislang die Mehrzahl
der Medien mit ihren Thesen beherrscht hätten. „Immer mehr Bürger stehen
den propagierten Weltuntergangsszenarien skeptisch gegenüber“, waren sich
Holger Krahmer und Helga Meyer einig. – Die
FDP-Kreisvorsitzende fand im Ausschuss Zustimmung zu ihrem Antrag,
demnächst eine BFA-Sitzung mit dem FDP- Entwicklungshilfeminister, Dirk Niebel, zu den Themen Abholzungsstopp tropischer
Regenwälder, weltweite Trinkwasserschutzpolitik und eine Natur schonende
Landwirtschaft durchzuführen. Zum Energieeinspeisegesetz( EEG ) -das die
Liberalen nur als Anschubsubvention verstanden wissen und dann auslaufen
lassen möchten, weil es auf Dauer Markt verzerrend wirkt - ist mit
dem Koalitionspartner Union vereinbart worden, dieses zumindest alle
drei Jahre zu überprüfen, um die Bürger als Stromverbraucher nicht über
Gebühr zu belasten.
23.1.2010
Harzkurier
berichtet für die Kreismitgliederversammlung
Quelle: Harz Kurier vom 23.1.2010

Quelle: Harz Kurier vom 23.1.2010
15.01.2010
Delegierte
im Bundesfachausschuss Umwelt
Osterode ( hem ) Der FDP-Landesvorstand hat die Kreisvorsitzende Helga
Meyer wieder zur Niedersächsischen Delegierten im Bundesfachausschuss
Umwelt benannt zusammen mit Dietmar Dallmann, Northeim und dem umweltpolitischen
Sprecher der Landtagsfraktion, Dr. Gero Hocker. Die konstituierende Sitzung
findet am kommenden Wochenende in Berlin statt. Neben anderen Umweltthemen
wird die Kreisvorsitzende die Kostenerhöhung beim Energieeinspeisegesetz,
EEG,ansprechen, das zu weiteren Strompreiserhöhungen in diesem Jahr führt.
Als weitere Schwerpunktthemen wird sie vorschlagen - möglichst in
Zusammenarbeit mit dem neuen Entwicklungsminister, Dirk Niebel - die
weltweit ausreichende Trinkwasserversorgung und die Förderung kleinteiliger,
die Böden schonender Landwirtschaft vor allem in den Entwicklungsländern zu
bearbeiten, sowie einen Abholzungsstop tropischer Regenwälder.
12.01.2010
Bericht
über die 1. Kreisvorstandssitzung der FDP im neuen Jahr
FDP-Kreisvorstand erwartet, dass die Finanzkrise eher heilsam war
Osterode ( hem ) In der ersten Sitzung des neuen Jahres beschäftigte sich
der Kreisvorstand der Liberalen mit den Auswirkungen der Finanzkrise auf
die Betriebe im Landkreis Osterode Wenn die Kreditklemme nicht gelockert
werde, bekämen vor allem einige mittelständische Betriebe, von denen es
hier viele gäbe, vermutlich ernsthafte Probleme, war man sich einig.
Sparkassen und die Norddeutsche Landesbank seien aufgefordert, die
Zinserleichterungen der EZBank ohne Zögern an die Kreditnehmer zu
vernünftigen Bedingungen weiterzugeben. Es wurde kritisiert, dass einige
Landesbanken, wie offenbar die Bayerische, sich auf Kosten der Steuerzahler
heillos verzockt hätten. Landesbanken müssten nach Meinung der Liberalen
den klaren Auftrag haben, im Hauptgeschäft die Sparkassen gegenüber den
Unternehmen bei der Kreditvergabe zu unterstützen. Die klaren
Kompetenzüberschreitungen einiger Landesbanken auf Kosten der Steuerzahlen
sollten von der Politik kontrolliert unterbunden werden. Der FDP-Kreisvorstand
hält an der liberalen Steuersenkungspolitik als dem Hauptwahlversprechen
vor der Bundestagswahl, entschieden fest und unterstützt darin ausdrücklich
die Bundesspitze der Partei. "Es gibt keine Alternative dazu; denn
noch gibt es relativ viele Menschen, die anpacken wollen, wenn der Staat
sie denn lässt und ihnen nicht mehr als die Hälfte des Einkommens über
Steuern und Abgaben nimmt", fasste die Kreisvorsitzende Helga Meyer
zusammen. Sie zitierte Hermann Otto Solms mit seiner Aussage, die Finanz-
und Wirtschaftskrise sei kein Grund, die Steuerstrukturreform abzusagen,
weil sie die Wirtschaft ankurbeln und zum Aufbau von bis zu 400 000 neuen
Arbeitsplätzen führen werde. Die Situation der öffentlichen Haushalte werde
auf die Dauer besser statt schlechter, die Neuverschuldung abnehmen statt
zu steigen. Steuersenkungen und die Gesundung der öffentlichen Haushalte
seien für die Liberalen keine Gegensätze. Der Kreisvorstand plant, den
Vorsitzenden des Bundesfachausschusses für Finanzen und Steuern, Volker
Wissing, zu einer Gesprächsrunde in den Kreisverband einzuladen.
01.01.2010
Gewinnspiel:
Buch von Vince Ebert:
“Denken Sie selbst! Sonst tun es andere für Sie”
Hier
geht's zum Gewinnspiel des FDP Ortsverbandes:
http://www.fdp-herzberg.de/Gewinnspiel/gewinnspiel.html
21.12.2009
Harzkurier
berichtet ausführlich über den Einsatz der FDP Kreisverbandsvorsitzenden
Helga Meyer für die Opfer der Industrie- und Bodenreform der DDR
Quelle: Harz Kurier vom 18.12.2009, Seite 2
Quelle: Harz Kurier vom 18.12.2009, Seite 2
03.12.2009
Gewöhnungsprozess
an die Liberalen in der Bundesregierung
Osterode ( hem ) Als Gast bei der letzten FDP-Kreisvorstandssitzung des
Jahres sagte Christian Dürr, neuer Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion:
"Der CDU wird langsam klar, dass sie nicht mehr mit der SPD
regiert." Damit begründete er die gewissen anfänglichen
Schwierigkeiten im Umgang zwischen Union und Liberalen in der neuen
Bundesregierung und fügte hinzu, natürlich werde jede
Meinungsverschiedenheit im Regierungsgeschäft genüsslich von den Medien
aufgegriffen, aber auch das sei normal." Wir müssen Berlin noch etwas
Zeit geben, schließlich handelt es sich auch emotional um eine andere
Koalition". Befragt zum Verfahrensstand bei den Atomendmülllagern Asse
und Gorleben, sagte Dürr als scheidender umweltpolitischer Sprecher der
FDP-Landtagsfraktion, bei der Asse würde man es heute anders machen,
Gorleben solle weiter erkundet werden, nichts zu tun sei jedenfalls falsch.
Er persönlich könne sich für Gorleben eine Endlagerung mit
Rückholmöglichkeit vorstellen. Die Kreisvorsitzende Helga Meyer berichtete
vom Bildungsparteitag der Liberalen in Wilhelmshaven, wo der Antrag des
Kreisvorstands mit dem Satz aufgenommen worden sei: "Bestehende
bürokratische Hemmnisse im Schulbetrieb sollen beseitigt werden". Da
der Leitantrag des Landesvorstands zur Schulpolitik mit den erfolgten
Änderungen auf breiter Basis in Niedersachsen diskutiert werden solle,
kündigte sie für den Kreisvorstand eine Podiumsveranstaltung zur
Bildungspolitik im neuen Jahr an. Sigurd Hille begrüßte den
Parteitagsbeschluss, das letzte Kindergartenjahr für alle Kinder
verpflichtend zu machen "Nur so kann gewährleistet werden, dass alle
Kinder deutsche Sprachkenntnisse zuverlässig vor dem Schuleintritt
erwerben." Hermann Seifert begrüßte den Beschluss zur Einschränkung
des Elternwillens bei der Wahl weiterführender Schulen .So könnten massive
schulische Überforderungen zum Kindeswohl vermieden werden, sagte der
Praktiker aus langen Jahren eigener Erfahrungen mit fehlgeleiteten Schülern
und ihren traurigen Schicksalen. Die FDP- Kreisvorstandsmitglieder waren
sich einig: wenn es zutreffe, dass ein Viertel der Schüler die
Lehranstalten lebensuntüchtig verlasse, sei dringender Handlungsbedarf
geboten, dem sich die Liberalen stellen wollten.
31.10.2009
Leserbrief
von Helga Meyer
in der
Süddeutschen Zeitung vom 27.10.2009

31.10.2009
Nagelprobe
für die Liberalen im Praxistest
Osterode
(hem ) Auf der Novembersitzung des FDP-Kreisvorstandes besprachen die
Liberalen vor allem die Folgen der zahlreichen personellen Änderungen in Land
und Bund für die eigene Arbeit. "Wir wollen die Arbeit der
Parteifreunde an ihren neuen politischen Schalthebeln mit Zuversicht
begleiten und wünschen ihnen auch für unsere Arbeit vor Ort eine glückliche
Hand", fasste die FDP-Kreisvorsitzende die Diskussionen im Vorstand
zusammen, und Kreisschatzmeister Johannes Koch ergänzte: "Wir sollten
geduldig zunächst abwarten, was passiert - keine Vorverurteilungen, keine
Vorschusslorbeeren." Martin Kohlrusch, Schriftführer im Kreisvorstand,
wies darauf hin, dass die Republik lange Jahre erst unter Rot-Grün und dann
unter Schwarz-Rot in Richtung auf immer stärkeren Linkskurs gegangen sei.
Nun sei es schwer, das Rad wieder zurückzudrehen. Man war sich im
Kreisvorstand einig, dass die Vorzüge von Eigenverantwortlichkeit und
möglichst weitgehend selbstbestimmten Lebens von den Bürgern als Vorteile
erst einmal wiederzuentdecken seien. Bedauert wurde, dass der
FDP-Finanzexperte, Dr. Hermann Otto Solms, der im Bundestagswahlkampf auch
eine FDP- Veranstaltung auf Schloss Herzberg besucht hatte, nicht das Amt
des Bundesfinanzministers erhalten habe. Das FDP-Wahlversprechen "Mehr
Netto vom Brutto" und eine Steuerstrukturreform müssten aber trotzdem
nach Ansicht des FDP-Kreisvorstandes zuverlässig und einigermaßen zeitnah
umgesetzt werden. "Sonst brauchen wir uns bei der nächsten Wahl nicht
mehr in unsere Fußgängerzonen zur Wahlwerbung zu stellen.", war man
sich einig. Übereinstimmung herrschte darüber, dass die Steuern gesenkt
werden müssten, weil es versprochen sei, weil es die Konjunktur beflügeln
werde und weil man angetreten sei, mehr Markt und weniger Staat zu wagen
Natürlich müsse dazu bei den Staatsausgaben gespart werden. Noch lebten
knapp mehr Menschen durch eigene Arbeit als durch staatliche
Transferleistungen. Ihnen dürfe nicht weiterhin mehr als die Hälfte ihres
Einkommens durch Steuern und Abgaben genommen werden.
Die letzte Kreisvorstandssitzung des Jahres findet am 1. Dezember statt.
Als Gast dazu wird der neue Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Christian
Dürr, erwartet.
26.10.2009
FDP-Kreisvorsitzende
meldete sich zum Enteignungsunrecht
Osterode (hem ) Bei der Aussprache über den zwischen FDP und Union
geschlossenen Koalitionsvertrag, der den Delegierten der FDP am Sonntag in Berlin
auf einem außerordentlichen Parteitag vorgestellt wurde, meldete sich die
FDP- Kreisvorsitzende Osterode, Helga Meyer, Delegierte Niedersachsens, im
Plenum zu Wort. Nach ihrer Ansicht sei es zwar erfreulich, dass das durch
ihren Kreisverband auf die politische Tagesordnung der Liberalen gebrachte
Thema " Enteignungen in Ostdeutschland 1945-1949 " im Kapitel
Rechtspolitik der Koalitionsvereinbarung ausdrücklich aufgeführt werde.
Allerdings bliebe der Text weit hinter den deutlichen Forderungen zur Wiedergutmachung
des Enteignungsunrechts zurück, wie sie im Landtagswahlprogramm
Niedersachsens wie auch im Bundestagswahlprogramm aufgeführt seien und
viele Wählerstimmen für die Liberalen gebracht hätten. Gefragt dazu
erklärte die neue Justizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
gegenüber Helga Meyer wörtlich:" Ohne uns hätte es nichts im
Koalitionsvertrag zu den Enteignungen gegeben!" Die
FDP-Kreisvorsitzende hofft , dass es in der "Arbeitsgruppe, die
gebildet werden und dann prüfen solle, ob es im Hinblick auf die
Enteignungen in der SBZ von 1945-1949 noch Möglichkeiten gäbe, Grundstücke,
die sich im Eigentum der öffentlichen Hand befänden, den Betroffenen zum
bevorzugten Erwerb anzubieten" durch die Justizministerin, ihren
Parlamentarischen Staatsekretär, Max Stadler, sowie auch mit Unterstützung
von Philipp Rösler und Dirk Niebel gelingen werde, die Wiedergutmachung des
Enteignungsunrechts zügig politisch voranzutreiben.
16.10.2009
FDP-Mann
aus der Region im Bundestag
Osterode
(hem ) Zur ersten Sitzung nach der Bundestagswahl kam der
FDP-Bezirksvorstand Südniedersachsen auf Einladung der
FDP-Kreisvorsitzenden Osterode, Helga Meyer, in Herzberg zusammen. Die
Mitglieder waren aus Hameln wie auch aus Hannoversch- Münden, Einbeck und
Göttingen angereist, um unter anderem das gute Bundestagswahlergebnis für
die Liberalen zu analysieren." Endlich haben wir wieder einen
Vertreter aus der Region nach langen Jahren der Abstinenz im deutschen
Bundestag", freute sich Helga Meyer über das gute Abschneiden der
Liberalen in beiden Wahlkreisen " Wir haben in allen
Bevölkerungsgruppen Zuwächse unter den Wählern. Wichtig ist, dass wir jetzt
Wort halten", betonte Christian Grascha, MdL und designierter neuer
Bezirksvorsitzender aus Einbeck. Als frisch gewählter FDP-
Bundestagsabgeordneter aus Göttingen stellte Dr. Lutz Knopek seine Ziele
vor. Als promovierter Biologe habe er für den zu bildenden
Gesundheitsausschuss sowie den für Wissenschaft und Forschung sein
Interesse angemeldet. Immerhin seien Universität und Kliniken die größten
Arbeitgeber der Region. Er wolle darüber hinaus aber Ansprechpartner der
Bürger auf allen politischen Feldern sein und strebe dazu eine enge
Zusammenarbeit mit dem FDP-Landtagsabgeordneten, Christian Grascha, an.
Gefragt nach den Vorstellungen für seine politische Zukunft sagte Dr.
Christian Eberl, promovierter Forstwirt, der ohne Listenplatz dennoch für
die FDP im Landkreis Osterode angetreten war mit einem ebenfalls
überdurchschnittlich guten Wahlergebnis: "Wenn man mich wo braucht,
stehe ich zur Verfügung!" Zur Vorbereitung des Landesparteitages über
Bildungspolitik am 28. November 2009 in Wilhelmshaven sagte die Vorsitzende
des Landesfachausschusses Bildung, Christiane Brunk aus Göttingen: "Es
gibt einen extremen Bedarf an moderner Bildungspolitik, dem wollen wir uns
stellen." Der FDP- Kreisvorstand Osterode hatte unter der Federführung
von Helga Meyer dazu einen Antrag zum Parteitag gestellt, in dem ein
"Nachjustieren an der Praxis" für notwendig gehalten wird. Das
Sommerfest 2010 wird mit Zustimmung des Bezirksvorstandes der
FDP-Kreisverband Osterode auf Schloss Herzberg ausrichten.

(von
links) Christian Grascha, MdL, Dr. Lutz Knopek, neuer MdB, Helga Meyer, Dr.
Christian Eberl
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Bundestagswahl am
27.09.2009 - Ihre Stimme für die FDP !

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21.09.2009
FDP- Wahlergebnis
über dem Landesdurchschnitt!
Osterode
(hem) Thema beim Kreisvorstand der Liberalen waren die
Bundestagswahlergebnisse für die FDP im Landkreis Osterode. " Wir
freuen uns, mit unseren 13,4 % Gesamtstimmen insgesamt für die beiden
Wahlkreise sogar knapp über dem FDP- Landesdurchschnitt von 13,3 % zu
liegen", sagte die Kreisvorsitzende der Liberalen, Helga Meyer. Der
Wahlerfolg des Göttinger Liberalen, Dr. Lutz Knopek, der über die
Landesliste für den Wahlkreis 54,Göttingen, Herzberg, Bad Lauterberg, Bad
Sachsa in den Bundestag einziehen wird, ist durch ein bemerkenswert gutes
Ergebnis besonders in den beiden Bäderstädten erreicht worden. Zusammen
erreichten die Liberalen für den Wahlkreis 54 Göttingen 13,4 % der
Wählerstimmen. Im Wahlkreis 53, Osterode, Goslar, Northeim konnten die
Liberalen mit ihrem Kandidaten, Dr. Christian Eberl, 13,9 % Gesamtstimmen
für die FDP erringen. Nach der klaren Wahlaussage zugunsten einer
Schwarz-gelben Koalition durch die Liberalen kurz vor der Wahl auf ihrem
Parteitag in Potsdam, haben viele Wähler besonders im Wahlkreis 54 offenbar
taktisch gewählt : Erststimme für den CDU - Kandidaten Hartwig Fischer,
Zweitstimme für die FDP, so dass es diesem um ein Haar gelungen wäre, den
Wahlkreis gegen den SPD - Kandidaten Thomas Oppermann direkt zu gewinnen.
Im Stadtverband Herzberg ist besonders das FDP - Wahlergebnis in Lonau
auffallend, dem höchsten in beiden Wahlkreisen mit 19, 4 % Zweitstimmen für
die Liberalen: "Da muss ein liberales Nest sein", stellten die FDP
- Kreisvorstandsmitglieder freudig -erstaunt fest Insgesamt hat der Harzer
Teil im Wahlkreis 54 Göttingen mit 14,9 % das beste Ergebnis im FDP -
Bezirksverband Südniedersachen errungen, wofür die Kreisvorsitzende allen
Wahlhelfern - darunter auffallend viele junge Parteifreunde besonders in
Herzberg - dankte. Der FDP-Kreisvorstand erwartet von der Parteispitze in
Berlin, dass die Wahlversprechen, darunter an erster Stelle das
Steuerthema, jetzt zügig angegangen und umgesetzt werden. Helga Meyer wird
sich persönlich dafür einsetzen, dass der Beschluss der Bundespartei zum
Enteignungsunrecht in Ostdeutschland 1945-49 ins Koalitionspapier
aufgenommen wird.
Zwei
Neumitglieder - beide aus Herzberg - die sich übers Internet um Aufnahme in
die FDP beworben hatten, wurden vom Kreisvorstand in die FDP aufgenommen.
21.09.2009
21.09.2009
Bericht
vom Bundesparteitag in Potsdam

"Bildung
und Energie sind die Schicksalsfragen unseres Landes". Dieser Aussage
ihres Spitzenkandidaten, Guido Westerwelle, schlossen sich auf dem
Bundesparteitag der FDP am Sonntag in Potsdam die drei Liberalen auf dem
Foto uneingeschränkt an. Helga Meyer, FDP-Kreisvorsitzende Osterode und
Lutz Knopek, Kandidat im Wahlkreis 54 Herzberg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa
und Göttingen - hier auf dem Foto zusammen mit FDP - Generalsekretär Dirk
Niebel ( links im Bild ) - fordern, dass man bei der Energiepolitik auf dem
Teppich bleiben müsse:
wenn nach optimistischster Prognose erst 2030 erneuerbare Energien zu etwa
dreißig Prozent zur Verfügung stünden, müsse bis auf weiteres am Energiemix
zusammen mit der Kernkraft vernünftigerweise festgehalten werden. Für
Bildung gehöre erheblich mehr Geld zur Verfügung gestellt, wenn das Land im
globalen Wettbewerb um die besten Köpfe und Ideen nicht abgehängt werden
solle Alle drei schlossen sich dem Wahlaufruf an, zusammen mit der Union
nach der Bundestagswahl eine Regierung der bürgerlichen Mitte bilden zu
wollen.
01.09.2009
Podiumsdiskussion
mit Dr. Hermann Otto Solms
Quelle: Harz
Kurier vom 24.08.2009

01.09.2009
Energiemix
mittelfristig unverzichtbar
zu
den Leserbriefen von Siegfried Lange und Fritz Vokuhl vom 24-8-9
Wer 3 mal 3 zusammenzählen kann, weiß, dass die Kernenergie als
Übergangsform der Energiegewinnung aus ökologischen und ökonomischen
Gründen mittelfristig unverzichtbar bleibt. Alles andere ist frommes
Wunschdenken. Das haben auch die Wettbewerber auf den Weltmärkten erkannt
und bauen - teilweise mit deutscher Technik - Kernkraftwerke der neuesten
Generation. Hierzulande wird eine verbitterte ideologische Debatte dazu
geführt, die letztlich nur zur Verunsicherung der Bürger führt und dazu,
dass immer mehr energieintensive Wirtschaftsbetriebe samt Arbeitsplätzen
aus Deutschland verschwinden. Die FDP - so steht es auch im Wahlprogramm
der Liberalen zur Bundestagswahl - will eine Ausweitung der regenerativen
Energieversorgung. Bis diese marktfähig ist, bleibt Kernenergie im
Energiemix -siehe oben - aber schlicht unverzichtbar.
Helga Meyer
FDP-Kreisvorsitzende Osterode
01.09.2009
FDP
wirbt um die wichtige Zweitstimme der Wähler
Aus der
Kreisvorstandssitzung der FDP
Osterode (hem ) Bei der letzten FDP- Kreisvorstandssitzung vor der
Bundestagswahl am 27. September war der für den Wahlkreis 53 Osterode,
Northeim, Goslar aufgestellte FDP- Kandidat, Dr. Christian Eberl, zu Gast.
Dr. Lutz Knopek als Kandidat für den Wahlkreis 54 Herzberg, Bad Lauterberg,
Bad Sachsa, Göttingen hatte sich bei der Veranstaltung zur
Steuersenkungspolitik der Liberalen mit Dr. Hermann Otto Solms auf Schloss
Herzberg den Bürgern vorgestellt. "Die Bundestagswahl am 27. September
wird über die Richtung entscheiden, in die sich das Land bewegt",
fasste die Kreisvorsitzende, Helga Meyer, die im FDP-Kreisvorstand
Diskussion zusammen. Eine gesicherte bürgerliche Mehrheit mit Beteiligung
der FDP sei Garant gegen mögliche linke Bündnisse. Mit der Zweitstimme habe
es jeder Bürger selbst in der Hand, die Richtung zu bestimmen. Überhaupt
nicht zur Wahl zu gehen sollte für eine freie, demokratische Gesellschaft
nicht infrage kommen. "Die Bürger sind die Große Koalition gründlich
leid ", berichtete Christian Eberl aus seinen Wahlkampfbegegnungen und
fügte hinzu, es bestehe nach seiner Meinung eine reale Chance für ein
bürgerliches Bündnis aus Union und FDP. Zur von der FDP geforderten
Steuerreform sagte der Kandidat, diese sei zwar nicht in einem Rutsch
möglich, aber einen Einstieg werde es sofort nach der Wahl geben. Nach
Überzeugung der FDP sei eine Steuerreform das beste Konjunkturprogramm,
welches die Wirtschaft ankurbeln und so allein den zur Bekämpfung der Finanz-
und Wirtschaftskrise angehäuften Schuldenberg allmählich abtragen werde.
Ermutigend sagte Christian Eberl zum Schluss, für einen
Wirtschaftsaufschwung sei Deutschland im Vergleich nicht schlecht
aufgestellt. Das Land müsse allerdings eigene tiefgreifende
Sparanstrengungen unternehmen.
Die Kreisvorsitzende dankte für die angebotene Unterstützung der Jungen
Liberalen unter ihrem Kreisvorsitzenden, Roman Arlt, beim Wahlkampf in
Herzberg, Bad Lauterberg und Osterode.
12.08.2009
Sicherheit
und Bezahlbarkeit der Energieversorgung
Aus der Kreismitgliederversammlung der FDP

Standen Rede und Antwort:
Sigurd Hille (stv. Kreisvorsitzender), Helga Meyer, Dr. Stefan Birkner
(v.l.).
Am
vergangenen Mittwochabend trafen sich die Mitglieder des FDP-Kreisverbandes
Osterode zu einer Versammlung im Landhaus Schulze in Herzberg. Neben den
Kreismitgliedern der FDP konnte die FDP-Kreisvorsitzende als Referenten der
Veranstaltung Dr. Stefan Birkner, Staatssekretär im niedersächsischen
Umweltministerium begrüßen.
Nach
den einleitenden Formalia ging Helga Meyer in ihrem Bericht zunächst
auf die Wahlkampfvorbereitungen zur bevorstehenden Bundestagswahl ein. Nach
Umfragen sei die FDP mit über 10 Prozent im Aufwind, so Helga Meyer. Dies
steigere die Motivation für die Vorbereitungen. Eine eindeutige
Koalitionsaussage der FDP erfolge auf deren Bundesparteitag eine Woche vor
den Wahlen am 21.09.09. Ebenfalls an diesem Tag veranstaltet der
FDP-Kreisverband Osterode um 19.00 Uhr im Rittersaal des Welfenschlosses
eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Steuerpolitik“, zu der ein
hochkarätiger Politiker teilnehmen wird. Nach den Berichten des
kommissarischen Kreisschatzmeisters Johannes Koch, dem Bericht des
Kassenprüfers und der Entlastung des Kreisschatzmeisters wurde
Johannes Koch in seiner kommissarisch ausgeübten Funktion bestätigt und
zwei Kassenprüfer und deren Stellvertreter gewählt. Den Berichten aus den
Räten folgten Aspekte aus dem Kreistag. Als Vorsitzende des Ausschusses für
Abfall und Bodenschutz zeigte Helga Meyer ihre Ziele auf: Mehr
Gebührengerechtigkeit, mehr Transparenz und mehr Wettbewerb bei der
Abfallentsorgung, um die Gebühren für die Verbraucher senken zu können.
In
der Einleitung zum Referat des Abends mit dem Thema „Energiepolitik – wohin
soll die Reise gehen?“ stellte Helga Meyer fest, dass sowohl die FDP als
auch die CDU auf einen Energiemix mit – noch - Kernkraftnutzung setzen,
während andere Parteien einen Totalausstieg aus dieser Energieform
betreiben. Hier setzte Staatssekretär Dr. Stefan Birkner mit den drei
Thesen seines Referates ein. 1. Die Klimaveränderung hat Auswirkungen auf
die Lebensbedingungen. Ob sie nur von Menschen verursacht wird, ist nicht
nachhaltig beweisbar. 2. Die Sicherheit der Energieversorgung mit fossilen
Energien ist wegen deren Endlichkeit gefährdet. Zudem kommen die Importe
aus zum Teil instabilen Regionen. 3. Die Preisgünstigkeit des Stroms ist
ebenfalls gefährdet. In Deutschland haben vier Anbieter das Sagen. Strom zu
importieren würde ihn noch mehr verteuern. Als wesentliche Kriterien für
die Energieversorgung nannte Dr. Birkner die Umweltverträglichkeit, die
Versorgungssicherheit und die Preisgünstigkeit. Die niedersächsische
Landesregierung setzte bei den erneuerbaren Energien vorrangig auf die
Windenergie (hier auch off-shore im Meer) und Biogas. Bei beiden
Energieformen ist Niedersachsen bundesweit Vorreiter. Da die erneuerbaren
Energien bei weitem nicht zur Stromversorgung ausreichen, sind vorrangig an
der Küste (wegen der Logistik) Kohlekraftwerke in Planung, deren CO 2
Ausstoß um 25% niedriger als bei alten Kraftwerken liegt. Mit nur 40-50%
ist ihre Effizienz aber unbefriedigend. Da die Kernkraftwerke in
Niedersachsen sicher betrieben werden können, setze die FDP auf die
Verlängerung der Restlaufzeiten. Während andere Energieformen teurer sind,
liefern die KKW`s fast CO 2- freie Energie, so Birkner. Wichtig im Rahmen der
Generationenverpflichtung sei aber ein baldiges Weiterkommen bei der
Endlagerung radioaktiver Abfälle. Dabei sei es egal, ob KKW`s
abgeschaltet oder weiterbetrieben werden. In diesem Zusammenhang wies er
auch darauf hin, dass die Asse eine Bundeseinrichtung sei und der Bund
Betreiber ist. Hier könne man nicht dem Land Niedersachsen den „Schwarzen
Peter“ zuschieben. Abschließend zeigte er derzeit durchgeführte und
geförderte Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz unter dem Slogan
„Sanieren – Profitieren“.
27.7.2009
Ergänzung:
Foto von der niedersächsischen Delegation zur Bundespräsidentenwahl,
darunter FDP-Kreisvorsitzende Osterode Helga Meyer,1.Reihe2.v.l

10.7.2009
FDP-Landtagsabgeordneter
Christian Grascha aus Einbeck besuchte Schloss Herzberg
Am Freitag, dem 10. Juli
2009 besuchte der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha aus
Einbeck Schloss Herzberg, um sich über den Zustand des Gebäudes zu informieren.
Als Mitglied im Finanzausschuss des Landtages und finanzpolitischem
Sprecher der FDP wollte er sich ein Bild über die Schäden am Gebäude
machen, das sich in Landesbesitz befindet. Als Mitglied des
FDP-Landesfachausschusses für Kultur und Medienpolitik interessierten
ihn besonders auch die Sorgen der zum Termin erschienenen
Mitglieder des Schloss - Fördervereins. Christel Breekmann bedauerte, dass
nach der Sanierung des Stammhausflügels mit Restaurant, Rittersaal und
Museum, die auch noch nicht abgeschlossen ist, derzeit lediglich
notdürftige Stützungsmaßnahmen vom Land durchgeführt würden, der weitere
Ausbau und die schrittweise Sanierung aber offenbar auf Eis gelegt
seien.Susanne Lojewski als Richterin am Amtsgericht auf Schloss Herzberg
beklagte den Zustand des Sieberflügels, der das Amtsgericht
beherbergt.Sie befürchtet bei weiterer baulicher Untätigkeit in
den nichtsanierten, vom Holzschimmel stark befallenen Gebäudeteilen,
dass der Schädling sich durch die Anordnung der im Karree
miteinander verbundnenen Schlossflügel auch die schon sanierten Teile
wiedererobern könnte. Der FDP -Kreistagsabgeordnete Manfred
Keimburg hob den Tourismusaspekt von Schloss Herzberg hervor und
betonte die Notwendigkeit, Leuchttütrme auch im Westharz zu erhalten und zu
gestalten.Christian Grascha will die von ihm gewonnenen Eindrücke mit
den Kollegen im Finanzausschuss des Landes erörtern. Außerdem wird er
seine Kontakte zu möglichen Investoren nutzen. Einer davon
könnte nach einem Vorschlag der Kreisvorsitzenden Helga Meyer z.B. die
Stiftung Preußischer Kulturbesitz sein , der das Schloss nach dem
Besitzerwechsel von den Welfen zu den Preußen im Jahre 1866
nahestehen dürfte. Aus Sicht der Liberalen im Bezirksverband
schlug Christian Grascha als designierter Bezirksvorsitzender vor, das
Sommerfest des FDP-Bezirksverbandes 2010 auf Schloss Herzberg
abzuhalten, um das Schloss weiter bekannt zu machen.Über das Ergebnis
seiner Gespräche mit der FDP-Landtagsfraktion und dem
Koalitionspartner CDU wird er die Kreisvorsitzende unterrichten.

(von links):vom Förderverein
Schloss herzberg von links Gerhard Steiling und Wolfgang Zeiß, Christian
Grascha MdL der FDP, Frau Friedrich von der Stadt Herzberg,Christel
Breekmann vom Förderverein und Manfred Keimburg, Kreistagsmitglied Osterode

wie Bild
oben, nur 3. von rechts: Helga Meyer, FDP Kreisvorsitzende Osterode
8.7.2009
Steuerstrukturreform
ist möglich und
nötig
Osterode
(hem ) „Der Staat hat kein Einnahmeproblem,
deshalb besteht kein Grund wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise die
Steuerreform abzusagen“ zitierte die FDP- Kreisvorsitzende Helga Meyer bei
der Julisitzung des FDP-Kreisvorstandes den Bundesschatzmeister der
Liberalen, Hermann Otto Solms. Die FDP wolle weiterhin – so erfuhren die
Kreisliberalen - eine umfassende Steuerreform; denn nicht beim
Staat klaffe ein Haushaltsloch sondern bei den Bürgern, deren
Steuerbelastung um 40 Milliarden Euro gestiegen sei und die deshalb einen
Anspruch darauf hätten, dass diese Mehrbelastung zurückgenommen werde. Die
FDP- Kreisvorstandsmitglieder waren sich einig: wenn es stimme, dass 90
Prozent der Wertschöpfung in der deutschen Volkswirtschaft im
privaten Sektor erbracht werden, so sei die von der FDP angestrebte
Steuerreform der beste Weg aus der Rezession und allen staatlichen
Ausgabenprogrammen überlegen. Darüber hinaus werde es mit der FDP keine
Steuerreform ohne die Durchforstung der öffentlichen Ausgaben geben. Die
Liberalen haben dazu Vorschläge unterbreitet, und das Deutsche Institut für
Wirtschaft hat in einem Gutachten errechnet, dass eine umfassende
Steuerreform bis zu 400 000 neue Arbeitsplätze entstehen lassen werde.
Helga Meyer stellte ihren Parteifreunden den Besuch von Hermann Otto Solms
im Kreisverband zu einer öffentlichen Veranstaltung noch vor der
Bundestagswahl in Aussicht. Auch der gesundheitspolitische Sprecher der
FDP-Bundestagsfraktion, Daniel Bahr, plane, dem FDP-Kreisverband einen
Besuch abzustatten und dabei zur total verfahrenen Situation im
Gesundheitsbereich vor Ort Stellung aus liberaler Sicht zu beziehen .Zur
nächsten Kreismitgliederversammlung am 5. August 2009 kommt der
Staatssekretär im Umweltministerium, Dr. Stefan Birkner
zu den Liberalen Dort wird er ein Referat zum Thema “Energiepolitik
der Zukunft“ halten. Breiten Raum nahm bei der Kreisvorstandssitzung die
Koordinierung der Wahlkampfstrategie ein – ein besonderes Problem
durch die Aufteilung des Landkreises Osterode in zwei unterschiedliche
Wahlkreise: die Städte Herzberg, Bad Lauterberg und Bad Sachsa
gehören zum WK 54 Göttingen mit dem FDP- Kandidaten Dr. Lutz Knopek Die Städte Osterode , Bad Grund und die SG
Hattorf sowie seltsamerweise auch Walkenried, Zorge
und Wieda zum Wahlkreis 53 Goslar / Northeim mit Dr. Christian Eberl als FDP-Kandidaten. Dieser sonderbare
Wahlkreiszuschnitt gehe auf einen Beschluss der Bundesregierung zurück, so
die Kreisvorsitzende
14.06.2009
Interview: Helga Meyer über die Aufnahme der
25%-Rückkaufsregelung ins Bundeswahlprogramm der FDP
Die niedersächsische FDP-Kreisvorsitzende Helga Meyer
setzt sich seit Jahren für eine Wiedergutmachung des Unrechts an den
politisch Verfolgten 1945-45 im Rahmen der sogenannten “Boden-und
Industriereform” ein. Die engagierte Osteroder Kommunalpolitikerin setzte
sich auch auf dem Bundesparteitag der FDP Mitte Mai in Hannover für die
Wiedergutmachung und den Rechtsstaat ein. Wir befragten Frau Meyer zum
Verlauf und den Ergebnissen des Parteitags:
DerRechtsstaat.de: Auf dem Bundesparteitag der FDP
wurde die Wiedergutmachung in Form der 25%- Rückkaufsregelung ins
Bundeswahlprogramm der FDP gebracht. Damit ist die Wiedergutmachung
erstmals in das Wahlprogramm einer Bundespartei aufgenommen worden. Sie
waren von Anfang an eine Vorkämpferin für das nun Erreichte.
Helga
Meyer:
Ja, die FDP ist wirklich die erste - und bislang einzige - Partei, die die
Wiedergutmachung des Enteignungsunrechts 1945-1949 in Ostdeutschland in ihr
Bundestagswahlprogramm 2009 aufgenommen hat.
DerRechtsstaat.de: War es sehr schwierig, diesen
wegweisenden Beschluss herbeizuführen?
Helga
Meyer:
Es hat viel Vorarbeit und Überzeugungskraft gekostet, aber ich hatte
wichtige Mitstreiter in FDP-Justizminister a.D., Prof. Dr. Edzard
Schmidt-Jortzig, der mich fachlich beraten und unterstützt hat und später
im FDP-Landesvorsitzenden, Dr. Philipp Rösler, der als
Bundesvorstandsmitglied Einfluss auf die Wahlprogrammkommission zur
Bundestagswahl 2009 genommen hat. Auf dem Bundesparteitag in Hannover habe
ich dann Unterstützung von der rechtspolitischen Sprecherin der
FDP-Bundestagsfraktion, Sabine Leuthäusser-Schnarrenberger bekommen, die
den aus meinem Antrag entstandenen und jetzt im Wahlprogramm stehenden Text
zum Enteignungsunrecht zusammen mit dem FDP-Generalsekretär, Dirk Niebel,
auf dem Parteitag vertreten hat.
DerRechtsstaat.de: Sie selbst haben auf dem Parteitag
ein ausführliches Plädoyer für die Wiedergutmachung gehalten. Sind Sie mit
dem Erreichten zufrieden? Worin liegt die besondere Bedeutung des
Beschlusses?
Helga
Meyer:
Die Gelegenheit,als Delegierte Niedersachsens zum zweiten Mal auf einem
FDP- Bundesparteitag auf das Enteignungsunrecht aufmerksam zu machen, habe
ich ergriffen und mit meinem Antrag auf Wiedergutmachung eine Mehrheit in
der FDP gefunden. Die FDP als d i e Rechtsstaatspartei in Deutschland hat
sich durch meinen Antrag zum Handeln veranlasst gesehen. Allerdings hätte
ich mir gewünscht, dass meinem Vorschlag, das noch in der Hand des Fiskus
befindliche enteignete Vermögen unentgeltlich an die Besitzer
zurückzugeben, entsprochen worden wäre. Doch mit dieser Forderung konnte
ich mich leider nicht durchsetzen.
DerRechtsstaat.de: Was ist jetzt zu tun, damit die
Wiedergutmachung auch in eine Koalitionsvereinbarung aufgenommen wird,
damit das jetzt Erreichte in konkreter Form umgesetzt werden kann und es
nicht bei einem politischen Lippenbekenntnis der Bundes-FDP bleibt?
Helga
Meyer:
Es wird sehr auf ein gutes Abschneiden der FDP bei der Bundestagswahl
ankommen, um bei der weiteren Umsetzung des Beschlusses mit einem
potentiellen Koalitionspartner voranzukommen. Was die FDP selbst angeht, so
vertraue ich darauf, dass das Wahlversprechen nach der Wahl eingehalten und
selbstverständlich in mögliche Koalitionsverhandlungen aufgenommen wird.
Ich vertraue auch auf die weitere gute Zusammenarbeit mit der Allianz für
den Rechtsstaat, weitere FDP-Landesverbände für die Wiedergutmachung des
Enteignungsunrechts zu gewinnen. Besonders in den neuen Bundesländern muss
darüber aufgeklärt werden, dass ein fehlender, die Wirtschaft tragender
Mittelstand, aus dem Personenkreis der Enteigneten durch die
Wiedergutmachung entstehen kann.
Das
Interview mit Helga Meyer führte Veit Godoj.
Quelle: www.derrechtsstaat.de
(http://www.derrechtsstaat.de/?p=3128#more-3128)
10.06.2009
FDP-Kreisvorstand
fragt:
warum macht die Metropolregion Sinn ?
Osterode (
hem ) Zu seiner Junisitzung hatte der FDP-Kreisvorstand Klaus Becker,
Bürgermeister von Osterode, als Parteiloser Vorstandsmitglied in der Metropolregion
Hannover, Braunschweig, Göttingen, Wolfsburg, eingeladen." Als
Nichtbeteiligte wären wir in Europa total außen vor", begründete
dieser sein Engagement in diesem Zusammenschluss von Städten und
Landkreisen zu einem einheitlichen Sprachrohr gegenüber der Europaunion aus
immerhin 27 Ländern. Wenn es um die Verteilung von Fördermitteln gehe,
werde man in Brüssel überhaupt nicht wahrgenommen als einzelne Stadt oder
einzelner Landkreis. Darum sei es wichtig, dass auch der Landrat als
Vertreter in Aufsichtsratsposition bei der Metropolregion Sitz und Stimme
habe. Die Stadt Osterode sei zwar nach wie vor ein starker
Industriestandort, trotzdem gelte es, strategische Netzwerke wie auch die
Wirtschaftsvereinigung MEKOM aktiv zu begleiten, um die Region als nach wie
vor starken Wirtschaftsfaktor in der Metropolregion bekannt zu machen und
nach Europa zu vernetzen. "Die europäische Förderpolitik zielt auf
Metropolregionen", diese Botschaft brachte Klaus Becker von einem
Besuch beim EU-Parlamentarier der FDP Niedersachsen Willem Schuth mit, der
sofort hellhörig geworden sei und ihm viel Zeit gewidmet habe, als der
Bürgermeister sich als Mitglied der Metropolregion vorgestellt habe. Ein
Hauptproblem der Notwendigkeit einer Mitgliedschaft in der Metropolregion
sieht Becker im fortschreitenden demographischen Wandel im Landkreis.
Dadurch drohe mittelfristig eine Verödung der Dorf- und Stadtkerne,
Wohneinheiten müssten dann rückgebaut werden, Feuerwehrbesatzungen fielen
aus Personalmangel weg." Alleine können die Städte diese
strukturbedingten Probleme nicht stemmen," so Klaus Becker. Auf die
Frage von FDP-Kreisschatzmeister Johannes Koch, wie man dem Wegzug junger
gut ausgebildeter Bürger begegnen könne, sagte Klaus Becker, zwar seien die
Harzer sehr bodenständig und blieben über Generationen ihren Firmen treu,
auch die sprichwörtliche Lebensqualität am Harzrand sei ein positiver
Faktor. Trotzdem müsse man ansiedlungswilligen jungen Familien und jungem
technischen Personal die Standortvorteile der Südharzregion etwa durch
Wohnanreize schmackhaft machen. Insgesamt ist Klaus Becker zuversichtlich,
dass auch über 2013 hinaus - nach der Annahme des Lissabonvertrages - durch
die Vernetzung zwischen dem hiesigen Wirtschaftsverband MEKOM und der
Metropolregion von der EU weitere Mittel in die Region fließen
werden." Wir wollen die Südharzregion so zu einer modernen,
technologie - und bildungsorientierten Region ausbauen," war sein
Fazit. Die Kreisvorsitzende, Helga Meyer, will behilflich sein bei der von
Klaus Becker gewünschten Kontaktaufnahme zum Wirtschaftsminister Dr.
Philipp Rösler, der über die N-Bank den Einfluss des Landes Niedersachsen
zur EU geltend machen kann ,wie auch zur gerade ins EU-Parlament gewählten,
neuen niedersächsischen FDP -Abgeordneten, Gesine Meißner, die die
Metropolregion in Europa nach dem Ausscheiden von Willem Schuth vertreten
wird.
08.06.2009
Zur
EU-Wahl 2009
Wir
Liberalen haben unser Wahlergebnis gegenüber der Europawahl 2004 im
Landkreis Osterode mit 10,1 Prozent fast verdoppeln können und liegen damit
beinahe gleichauf mit dem Landesergebnis der FDP in Niedersachsen und vor
dem der Landkreise Göttingen und Northeim. Wir freuen uns, dass so viele
Wähler uns ihre Stimme gegeben haben. Unser sachbezogener, engagierter aber
stets fairer Wahlkampf ist von den Wählern belohnt worden. Die gute,
kontinuierliche Arbeit in unseren Ortsverbänden und im Kreisverband
insgesamt hat sich für die Liberalen offensichtlich ausgezahlt.
Für den FDP-Kreisverband Osterode
Helga Meyer
19.5.2009
FDP-Kreisvorsitzende
auf dem Bundesparteitag
Kurzbericht
Osterode (hem ) Mit drei Änderungsanträgen zum Bundestagswahlprogramm der
FDP war Helga Meyer erfolgreich Danach soll Entwicklungshilfe in Zukunft in
Ländern mit schlechter Regierungsführung zielsicher über Nichtregierungsorganisationen
an die Hilfsbedürftigen direkt gelangen. Im Internet soll ein
Urheberrechtsschutz für geistiges Eigentum eingeführt werden, damit die
Versorgung der Bürger mit Kultur, Information und Wissen durch die
Aushöhlung des Copyrights nicht wirtschaftlich infrage gestellt wird.
Schließlich ist es Helga Meyer gelungen, die Enteignungen in Ostdeutschland
infolge der so genannten Industrie- und Bodenreform in der ehemaligen DDR
als klaren Unrechtstatbestand ins Wahlprogramm der Liberalen zu schreiben
Die genauen Texte sind unter www fdp.de nachzulesen...
12.5.2009
FDP-Kreisvorsitzende
als Delegierte zum Bundesparteitag
Osterode (hem ) Mit drei Änderungsanträgen zum Bundestagswahlprogramm fährt
Helga Meyer am kommenden Wochenende nach Hannover zum dreitägigen
Bundesparteitag.
-Den Geschädigten der unrechtmäßigen " Industrie -und
Bodenreform" in Ostdeutschland 1945-49, durch die auch viele
Mittelständler ihr Eigentum verloren, soll ihr Alteigentum in Staatsbesitz
zurückgegeben werden.
-Deutsche Entwicklungshilfe soll zukünftig zielsicher an die Bedürftigen
gelangen und nicht in die Taschen korrupter Systeme fließen.
-Im Internet soll ein Urheberrechtsschutz für Künstler, Autoren,
Journalisten und Wissenschaftler eingeführt werden.
Helga Meyer gehört zu den 64 Delegierten Niedersachsens, neun aus dem FDP
-Bezirksverband Südniedersachsen und ist die einzige aus dem
FDP-Kreisverband Osterode
7.5.2009
FDP
-Kreisvorstand für Abschaffung der Jagdsteuer
Osterode
(hem ) In der Aprilsitzung des Kreisvorstandes der Liberalen hatte die
Kreisvorsitzende die Antwort der Landtagsfraktion auf ihre Bitte, sich noch
einmal mit der vom FDP- Landesparteitag in Braunlage beschlossenen
Abschaffung der Jagdsteuer zu befassen, mitzuteilen: es werde ein Konzept
zur Abschaffung dieser Bagatellsteuer erarbeitet, das dann mit dem
Koalitionspartner CDU so schnell wie möglich auf den Weg gebracht werden
solle. "Andere Bundesländer haben sich längst von dieser Steuer
verabschiedet, die wenig einträgt und Verwaltungskraft bindet, die
Jagdpächter aber unnötig belastet.", so Helga Meyer. Hoffnung auf ein
gemeinsames Gesetz mit dem CDU- Koalitionspartner macht ihr auch die
Tatsache, dass der Landesjägermeister ein CDU-Mitglied ist. Ein weiteres
Sitzungsthema beim Kreisvorstand der FDP war die Europawahl am 7. Juni. Den
Bürgern müsse klar sein, dass wenn achtzig Prozent aller Gesetze von Europa
kämen, sie ein großes persönliches Interesse daran haben sollten, dass dort
die Weichen politisch nach ihren Vorstellungen richtig gestellt würden. An
Wahlständen in den einzelnen Ortsverbänden wollen die Liberalen die Bürger
mit den FDP- Kandidaten und den liberalen politischen Zielen vertraut
machen.
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Allgemeines Unverständnis
herrschte bei den Mitgliedern des FDP-Kreisvorstandes über die
diffamierenden Aussagen auf manchen SPD-Wahlplakaten. So sei man in der
Vergangenheit doch nie miteinander umgegangen! Und so konnten sich die
Liberalen diese SPD-Plakate nur als Zeichen von Unsicherheit und Angst
vor Wählerstimmenverlusten bei den Genossen erklären. Die
Kreisvorsitzende warb für den Besuch der Podiumsdiskussion mit dem liberalen
Europaabgeordneten und Umweltpolitiker, Holger Krahmer, Leipzig, am 26.
Mai um 19 Uhr im Landhaus Schulze in Herzberg zur Klimapolitik. Dort
könnten die Bürger hautnah erfahren, wie Europapolitik gemacht werde und
welchen Einfluss sie auf den Alltag jedes einzelnen Bürgers habe.
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20.04.2009
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Helga Meyer als Delegierte für
die FDP zur Wahl
des Bundespräsidenten nominiert !
Die
Kreisvorsitzende der FDP Helga Meyer ist eine der fünf Delegierten der
FDP Niedersachsen für die Wahl des Bundespräsidenten am 23.05.2009. In
Berlin werde Helga Meyer für Horst Köhler stimmen. Der
Fraktionsvorsitzende der FDP im niedersächsischen Landtag Jörg Bode (erst
kürzlich zu Gast in Osterode) hierzu: "Das große politische
Engagement von Helga Meyer soll mit dem Vorschlag an den Landtag, sie zu
nominieren, hiermit gewürdigt werden."
900 Delegierte aus ganz Deutschland, davon 61 aus Niedersachsen nehmen an
der Wahl teil. Helga Meyer zeigt sich hocherfreut über ihre Nominierung:
"Für mich ist es eine sehr große Ehre", sagte sie.
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05.04.2009
FDP
will soviel Staat wie nötig aber sowenig wie möglich
Osterode
(hem ) Der Begriff Neoliberalismus werde in der
Öffentlichkeit als linker Kampfbegriff gegen die Liberalen angewandt,
bedauerte der FDP-Kreisvorstand auf seiner Aprilsitzung. Kürzlich habe der
SPD –Abgeordnete Ludwig Stiegler bei seinem Besuch im Landkreis Osterode
der FDP Populismus im Zeichen des Neoliberalismus vorgeworfen.“ Das
dürfen wir ihm nicht durchlassen“, sagte die FDP-Kreisvorsitzende Helga
Meyer und zitierte die Definition von Neoliberalismus im Großen Brockhaus.
Nach dieser 1939 von namhaften Nationalökonomen dargelegten Lehre „ soll
die Wirtschaft nicht völlig ungeordnet bleiben, sondern durch Maßnahmen des
Staates gestützt und garantiert, die fruchtbaren Kräfte des Wettbewerbs
voll zur Entfaltung bringen. Der Neoliberalismus will der echten wirtschaftlichen
Leistung ihren Erfolg sichern und lehnt zentrale Wirtschaftslenkung ab .Er
setzt sich für eine auf das soziale Ganze gerichtete Gesellschaftspolitik
ein.“ Helga Meyer dazu: „ Auf diesen Grundsätzen des als drittem Weg
zwischen ungebremstem Kapitalismus und Sozialismus erkanntem Prinzip
der sozialer Marktwirtschaft beruhen Wohlstand und sozialer Ausgleich in
Deutschland seit Ludwig Erhardt. Diesen Weg dürfen wir nicht verlassen“, so
die Kreisvorsitzende mahnend.
Die Wirtschafts- und Finanzkrise dürfe nicht zu Beteiligungen des Staates
an Opel führen, wie dies der SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier vorschlage, war
der FDP-Kreisvorstand sich einig .Der FDP-Ortsvorsitzende Bad Sachsa, Hermann Seifert, dazu:“ Die SPD hat unter
Kanzler Schröder seinerzeit das Bauunternehmen Holzmann durch
Staatssubventionen „gerettet“ - mit dem Ergebnis, dass dieses nur etwas
später pleite war:“ Auch die Abwrackprämie werde insgesamt , so der
FDP-Kreisvorstand nicht als grandiose Rettungsidee für die Autoindustrie
gesehen; denn der Abschwung auf dem überdimensionierten Automarkt werde
dadurch nur verzögert und der Wettbewerb verzerrt. Außerdem werde die
Aktion bekanntermaßen vom Steuerzahler selbst bezahlt, ein Schnäppchen,
welches unterm Strich teuer zu stehen kommen werde. Unterstützt findet sich
der FDP-Kreisvorstand durch die jüngsten Äußerungen der Spitzenverbände der
deutschen Wirtschaft, die gerade erklärt haben, in keinem Fall dürfe es zur
Staatsbeteiligung an Unternehmen der Realwirtschaft und zu einem
parteipolitischen Wettlauf um die spektakulärsten Rettung kommen. Und
wer hilft eigentlich dem Mittelstand, der insgesamt neunzig Prozent der
Wirtschaftleistung erbringt ? fragen sich
die Liberalen des FDP-Kreisvorstandes. Ihre Antwort: ein einfaches,
niedriges, soziales Steuersystem !
03.02.2009
Dr.
Philipp Rösler Vorsitzender der FDP- Niedersachsen und designierter
Wirtschaftsminister von Niedersachsen auf der FDP
Kreismitgliederversammlung am 03.02.2009

15.02.2009
Einer
der zwei FDP- Kandidaten auf noch aussichtsreichem Platz !

von links: Orstsvorsitzender Herzberg / Hattorf, Sigurd Hille,
Landesvorsitzender,Dr. Philipp Rösler, Kreisvorsitzende Helga Meyer,
Kandidat zur BTW Dr. Lutz Knopek,Göttingen
Osterode (hem ) Was da auf der Landesvertreterversammlung am Samstag in
Hannover / Laatzen ablief, konnte besonderes die Südniedersachsen als viert
stärksten FDP- Landesverband Niedersachsens nicht zufrieden stellen: Dr.
Lutz Knopek, Biologe aus Göttingen, für den Wahlkreisanteil Herzberg, Bad
Lauterberg, Bad Sachsa, kam erst auf Platz neun der Landesliste, Dr. Christian
Eberl, Forstoberrat und von den Liberalen Senioren auf Platz sieben
vorgeschlagen als Kandidat für Hattorf, Osterode, Bad Grund, Northeim und
Goslar - massiv unterstützt vom Osteroder Delegierten Manfred Keimburg -
unterlag offenbar vorprogrammiert gegen einen blutjungen Kandidaten aus
Braunschweig, der noch an seiner Magisterarbeit schreibt ."Die
Vorschlagsliste war schon im Vorfeld abgekaspert, eigentlich hätten wir
auch per e- mail abstimmen können statt extra anzureisen", so die
Kreisvorsitzende Helga Meyer einigermaßen enttäuscht über die massiven
Vorfestlegungen der Listenplätze durch den Landesvorstand. Sigurd Hille,
FDP-Ortsvorsitzender Herzberg / Hattorf und mit ihm viele Delegierte des
Bezirksverbandes Südniedersachsen zeigten sich erschreckt darüber, dass
offenbar auch Liberale vor der Methode "Kölner Klüngel" nicht
gefeit seien. Trotzdem will sich Dr. Lutz Knopek als Universitätsstädter
mit seiner ganzen politischen Kraft für eine umfassende Reform im
Gesundheitswesen, für eine moderne Forschungspolitik und eine
ideologiefreie Umweltpolitik einsetzen." Wenn wir mindestens dreizehn
Prozent bei der Wahl erreichen, habe ich eine Chance, meine Ziele in Berlin
umzusetzen", zeigt sich der südniedersächsische Kandidat
zuversichtlich. Trotz des Ärgers über die Listenaufstellung kehrten die
drei Delegierten des Kreisverbandes Osterode der Liberalen besonders durch
die Rede ihres Bundesvorsitzenden Guido Westerwelle gestärkt und beflügelt
in ihre zwei Wahlkreise zurück. Vier politische Ziele werden den Wahlkampf
der FDP vor Ort bestimmen: die bürgerliche Mittelschicht der Gesellschaft
aus Arbeitnehmern und Selbständigen durch eine umfassende Steuerreform zu
entlasten und zu stärken, eine vernünftige, nachhaltige Energie- und
Umweltpolitik politisch umzusetzen, die völlig verkorkste
Gesundheitspolitik zu reformieren und eine Bildungspolitik zu gestalten,
die den Anforderungen der Zukunft an die Bürger in einer globalisierten
Welt wirklich gerecht wird.
24.01.2009
FDP
- Kreisvorstand diskutiert über
Wirtschaftskrise im Landkreis
Osterode ( hem ) "Und wenn die Wirtschaft wieder wächst - ganz von
allein? " fragt der Verleger der HNA im Harz Kurier in seiner Kolumne
Anfang Januar 2009. Der FDP - Kreisvorstand widmete sich in seiner
Januarsitzung dem Thema Wirtschaftskrise, die auch den Landkreis Osterode,
industriereichstem in Niedersachsen, nicht verschont. Diskussionsgrundlage
waren die Gedanken von Dr. Dirk Ippen, wie der Wirtschaftskrise zu begegnen
sei. Der FDP- Kreisvorstand ist sich mit ihm einig, dass der Staat versagt
habe bei der Bankenaufsicht, die in Deutschland vorschreibe, dass jeder
Kredit durch einen entsprechenden Anteil an Eigenkapital als
"Risikopuffer" unterlegt sein müsse. "Unsere eigene
Kreissparkasse hat sich offenbar nicht aufs Glatteis begeben", so die
Kreisvorsitzende, Helga Meyer erfreut. Das mache jetzt ihre Stärke und
Verlässlichkeit gegenüber ihren Kunden aus. Die massiven Staatseingriffe in
die Finanz - und Wirtschaftspolitik sahen die Mitglieder des
FDP-Kreisvorstandes eher kritisch. Derzeit sehe sich der Staat offenbar
gezwungen, durch Eingriffe in die Finanzmärkte und die Wirtschaft auf
Kosten der Steuerzahler eigene Fehler und Versäumnisse zu korrigieren. Dazu
Dirk Ippen:" Zu den ohnehin schon viel zu vielen politisch geschützten
Subventionsempfängern gehören jetzt auch Banken, Versicherer und
Autobauer!" Der FDP-Kreisvorstand hält diese Art von
Stützungsmaßnahmen für die Konjunktur mehrheitlich ebenfalls für
bedenklich, weil dadurch "die notwendigen Marktbereinigungen lediglich
aufgeschoben und der Beginn eines neuen Wachstums unnötig behindert
würden", so der Verleger. Einig war man sich bei den Liberalen
darüber, dass die mittelständischen Unternehmen - von denen es
überdurchschnittlich viele im Landkreis gibt - leider von der jetzigen
Regierung sträflich vernachlässigt würden. Im Gegensatz zu vielen
Großkonzernen handelten sie in den meisten Fällen verantwortungsvoller -
auch gegenüber ihren Mitarbeitern." Ein Handwerker haftet mit seinem
Privatbesitz, ein Dax - Manager nicht ", fasste die Kreisvorsitzende
die Lage am Markt zusammen. Der FDP-Kreisvorstand forderte von der Politik
finanzielle Entlastungen für die Bürger und die mittelständischen Betriebe
und sah sich mit Dirk Ippen einig, der Staat sei aufgefordert, keine weiteren
kostentreibenden Gesetze zu verkünden, sondern den vorhandenen
Ordnungsrahmen durchzusetzen - z.B. in der Bankenaufsicht - und im übrigen
auf die Fähigkeit der einzelnen Bürger zu vertrauen, selbst zu entscheiden
und selbst Verantwortung zu tragen. Am 3.Februar 2009 wird der designierte
neue Wirtschaftsminister Niedersachsens, Dr. Philipp Rösler, die liberalen
Forderungen zur besseren Förderung des Mittelstands im Rahmen einer FDP -
Kreismitgliederversammlung in Bad Lauterberg vortragen.
20.01.2009
Schreiben
von Helga Meyer An die Leserbriefredaktion der SZ zur
Begriffsverwendung von " Neoliberalismus" in der SZ
Neoliberalismus ist kein Laisser-Faire-Prinzip
Neoliberalismus wird fälschlicherweise häufig als linker ökonomischer
Kampfbegriff verwandt. Zu unrecht - wenn man der Definition des Großen
Brockhaus folgt. Dort heißt es wörtlich:" Der Neoliberalismus ist eine
erstmals 1939, besonders von W. Röpke, A. Rüstow, F.A.von Hayek, Eucken,
F.Böhm und Miksch dargelegte wirtschaftspolitische und sozialphilosophische
Lehre, die für die Marktwirtschaft im Zeichen einer Erneuerung und
Vertiefung liberaler Ideen eine Wettbewerbsordnung anstrebt. (Ablehnung des
Laisser-faire Prinzips) Der Neoliberalismus tritt für wirtschaftskonforme
Eingriffe des Staates und eine auf das soziale Ganze gerichtete
Gesellschaftspolitik ein." Aus dem Neoliberalismus leitet sich danach
die "soziale Marktwirtschaft" ab, die unter Ludwig Ehrhard zum
Erfolgsmodell gewordene Wirtschaftsform im Nachkriegsdeutschland.
Helga Meyer
19.1.2009
2009
- ein Jahr der Richtungsentscheidung
Osterode
( hem )Als Delegierte aus Niedersachsen zum Europaparteitag der FDP am
letzten Wochenende in Berlin konnte die FDP-Kreisvorsitzende Osterode,
Helga Meyer, gute personelle und inhaltliche Ergebnisse für ihren
Kreisverband mitnehmen. Die liberale niedersächsische Spitzenkandidatin,
Gesine Meißner, die sich auf einer Podiumsveranstaltung in Bad Lauterberg
kürzlich den Bürgern vorgestellt hatte, ist auf einem sicheren Listenplatz
als erste Frau nach Silvana Koch - Mehrin gewählt worden. " Auch mein
Lieblingskandidat, der umweltpolitische Sprecher der liberalen
Europafraktion , Holger Krahmer aus Leipzig, der sich den Bürgern des
Landkreises bei der Podiumsdiskussion zur Biodiversität in Lonau vorgestellt
hatte, kam mit seiner Vorstellungsrede in Berlin bestens an," so Helga
Meyer. Nach Ansicht der FDP- Kreisvorsitzenden braucht Europa
Parlamentarier wie ihn, der einen pragmatischen, ideologiefreien Ansatz bei
der Umweltpolitik in allen Bereichen vertritt und diese einer
"dringend notwendigen Aufgabenkritik" unterzogen wissen will.
Guido Westerwelle schließlich beeindruckte sie durch seinen Redebeitrag mit
der Forderung nach "weniger Schulden und mehr Entlastung für die
Bürger" als politisches Ziel im Superwahljahr 2009. "Inzwischen
schlägt die Finanz- und Wirtschaftskrise auch im Landkreis tiefe Wunden- da
braucht es gute und verlässliche politische Konzepte, damit die Bürger
Licht am Ende des Tunnels sehen," so die Kreisvorsitzende
hoffnungsvoll.
14.1.2009
Aktuelles
zum Brief von Helga Meyer an die FDP-Programmkommission zur Bundestagswahl
2009
(Quelle:
www.derrechtsstaat.de)
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MITTEILUNG vom
13.01.2009
www.derrechtsstaat.de
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FDP-Generalsekretär Dirk Niebel: Wiedergutmachung soll ins
Wahlprogramm
Von Redaktion DerRechtsstaat.de
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Als erste
Bundespartei will die FDP die Wiedergutmachung der politischen Verfolgung
1945-1949 in ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2009 aufnehmen.
Dies teilte Dirk Niebel, Generalsekretär der
Bundes-FDP und Vorsitzender der Bundestagswahlprogramm-Kommission der FDP
dem Göttinger Kreis schriftlich mit. Die Kommission erarbeitet den
Entwurf des Wahlprogramms, der dann vom Parteitag der FDP verabschiedet
wird.
Lesen Sie hier über die Hintergründe der Entscheidung www.derrechtsstaat.de
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10.1.2009
Nur
die Bürger selber werden die Krise überwinden
Mehrere Mitglieder
des FDP-Kreisverbandes, darunter die Kreisvorsitzende, Helga Meyer, waren
zum Neujahrsempfang ihrer Landtagsfraktion am Sonntag nach Hannover
gefahren. Aus der Rede des FDP- Landesvorsitzenden und designierten neuen
Wirtschafts- und Verkehrsministers, Dr. Philipp Rösler, beeindruckte sie
die von ihm eingeforderte Rückbesinnung auf die Vorzüge der sozialen
Marktwirtschaft, die nach dem Krieg einen historischen Wirtschafts- und
Wohlstandsaufschwung für die Bürger gebracht habe. Bei Einsatz aller produktiven
Kräfte - besonders der mittelständischen Wirtschaft, wie sie im Landkreis
Osterode zahlenmäßig noch stark vertreten sei - so die Kreisvorsitzende,
werde ein Ausweg aus der jetzigen Krise gelingen." Dabei darf der
Staat aber nur Schiedsrichter, nicht Mitspieler sein", so Rösler.
Damit drückte er die Sorge über die ausufernde Staatsverschuldung aus; denn
die Kosten dafür hätten in jedem Fall die Bürger mit ihren Steuern sowie
die nachfolgenden Generationen zu tragen. Er prangerte auch an, wie lange Genehmigungsverfahren
beispielsweise im Straßenbau brauchten. Dabei werde das meiste Geld
verbraten, bevor der erste Bagger seine Arbeit überhaupt aufnehmen könne -
auch eine Anspielung auf das langjährige Genehmigungsverfahren bei der
Ortsumgehung der B243 Barbis / Osterhagen im Landkreis Osterode -
Bürokratieabbau sei hier besonders dringend notwendig. Auch eine neue
Solidarität müsse in der Krise entstehen oder sich verstärken unter dem
Motto: "Der Starke hilft dem Schwachen", womit er die auch im
Landkreis Osterode vorhandenen vielen gesellschaftlichen Gemeinschaften und
Vereine und nicht zuletzt die Familien zu noch größerem Engagement
aufforderte. Zwei Gedanken aus der Rede des scheidenden
Wirtschaftsministers, Walter Hirche, nahmen die Kreisliberalen mit nach
hause: "Die Immobilienkrise in den USA zeigt, dass Kapitalismus ohne
Regulierung dem Sozialismus verdammt ähnelt" und "Wir wollen
einen starken Staat, der Regeln vorgibt und diese auch kontrolliert - aber
auf keinen Fall einen für alles zuständigen."
8.1.2009
Brief
von Helga Meyer an die FDP-Programmkommission zur Bundestagswahl 2009
An die
Mitglieder der FDP-Programmkommission zur BTW 2009
Liebe Parteifreunde,
Als Kreisvorsitzende, aus deren Verband die Initiative zur Wiedergutmachung
des Enteignungsunrechts 1945-1949 in Ostdeutschland hervorgegangen ist,
wende ich mich heute an Sie als Verantwortliche für unser
Bundestagswahlprogramm zur Wahl 2009.
Über den LPT Niedersachsen und mit der Unterstützung von Philipp Rösler und
anderen Spitzenliberalen in Niedersachsen ist es mir gelungen, über den BPT
unseren Antrag Nr.81 in die Programmkommission zu transportieren - hier
noch einmal sein Wortlaut:
"Die FDP wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass die Opfer
menschenrechtswidriger Verfolgung und Enteignung im Zuge der so genannten
Industrie - und Bodenreform 1945-1949 in Ostdeutschland gerechte und
angemessene Wiedergutmachung materieller und immaterieller Art erhalten.
Aus Unrecht darf nicht Recht werden."
Bei Ihrer Entscheidung für das Bundestagswahlprogramm bitte ich Sie in Ihre
Überlegungen einzubeziehen:
1.) Dass die FDP Niedersachsen durch diese Wahlaussage offenbar massiv von
Betroffenen der Enteignungen gewählt worden ist mit dem bekannten guten
Ergebnis
2.) Dass bei der Bayernwahl ebenfalls durch die Wahlaussage der bayerischen
Liberalen für die Wiedergutmachung massive Stimmenzuwächse verzeichnet
wurden.
3.) Dass auch die hessischen Liberalen - wie die Allianz für den
Rechtsstaat heute berichtet - sich für dieses Wahlziel einsetzen werden.
4.) Dass die wirtschaftlichen Probleme in Ostdeutschland massiv mit der
bislang nicht erfolgten Restitution in Zusammenhang stehen.
Dazu der Präsident des Instituts für Wirtschaftsförderung in Halle, Prof.
Dr. Ulrich Blum:
"Die Verweigerung der Restitution ist für die wirtschaftlichen
Probleme im Osten verantwortlich. Ohne wirtschaftlich produktives
Privateigentum ist eine liberale und bürgerliche Gesellschaft nicht
denkbar, weil das Prinzip der Selbstverantwortung nur mit einem Rückfall
auf eigenes Eigentum möglich und zu verantworten ist - der alternative
Rückfall auf den Staat erzeugt eine Transferempfängergesellschaft."
Schließlich zu Ihrer Kenntnis noch meine eigene Maxime:
"Gerechtigkeit wird nur dort herrschen, wo sich auch die vom Unrecht nicht
Betroffenen genau so entrüsten wie die Entrechteten" ( Platon)
Mit liberalen Grüßen - Ihre Parteifreundin Helga Meyer
9.12.2008
Nationalparkentwicklung
gelingt nicht ohne die Bürger

von
links: Helga Meyer, Hans Heinrich Sander, Prof.Dr. med. Berend Willms
Lonau (hem
) Zur letzten Kreisvorstandssitzung des Jahres hatte die FDP -
Kreisvorsitzende, Helga Meyer, den Umweltminister, Hans Heinrich Sander, in
das Hotel Zur Quelle eingeladen. Hauptpunkt der Tagesordnung: der
Entwicklungsnationalpark Harz. " Wenn die eigene Bevölkerung nicht von
der Nationalparkidee überzeugt ist, muss durch Zugeständnisse
gegengesteuert werden," fasste der für die Maßnahmen im Nationalpark
Harz zuständige Minister sein geplantes Handlungskonzept zusammen. Zuvor
hatten die Liberalen ihre Sorgen zu den Themen Wildbejagung und
Borkenkäferbefall vorgetragen. Manfred Keimburg und Rolf Renneberg,
Beisitzer im Kreisvorstand, beklagten als Pächter von Privatrevieren im
Vorharz: "Es kommt praktisch nichts mehr außer Wildschweinen bei uns
hier unten an, weil oben im Nationalpark alles weggeschossen wird, was sich
bewegt. Die Wildkammern im Nationalpark sind voll, und der Luchs besorgt
den Rest." Die Frage nach der notwendigen Anzahl der
Nationalparkangestellten und ihren Tätigkeitsfeldern kam auf.
"Borkenkäferbefall und absterbende Wälder auf breiter Fläche in den
Höhenlagen des Harzes machen den Nationalpark nicht zur
Touristenattraktion", beklagte Helga Meyer die trostlose Lage und
verwies auf die Befürchtungen in den Landes- und Privatforsten vor einem
massiven Übergreifen des Befalls. Der für die Landesforsten zuständige
Landwirtschaftsminister H.H. Ehlen habe jüngst auf diese Gefahr öffentlich
hingewiesen. Die Bürger machten ihre Sorgen über die vielen toten Bäume in
Leserbriefen deutlich, so die Kreisvorsitzende. Die
Nationalparkbegeisterung sei längst der Ernüchterung gewichen. Fachleute
bestätigten, dass durch verschlepptes Gegensteuern der Borkenkäfer im Harz
zunehmend außer Kontrolle gerate. Folgen seien riesige Flächen von
Totholzbeständen mit einsetzender Erosion und Hochwassergefahren. Die
Aussage des Nationalparkleiters :"Wo kann ich sonst mal eine große Menge
toter Bäume sehen?" werde von den Bürgern in diesem Zusammenhang eher
als Sarkasmus empfunden. Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer
Wochenendausgabe schreibt, gibt es in Bayerns neuer Koalition aus CSU und
FDP für den Bayerischen Nationalpark die Absicht, Schutz- und
Vorsorgemaßnahmen im Grenzgebiet des Nationalparks erneut auf den Prüfstand
zu stellen. Umweltminister Sander dazu: grundsätzliches Umsteuern sei zwar
nicht mehr möglich, doch müsse der Nationalpark ökologische, ökonomische
und soziale Belange berücksichtigen. Holz, - ein teurer Rohstoff -verkomme,
der Tourismus erleide Einbußen durch die unattraktiven Kahlflächen. Was
mache es schließlich aus, ob die Entwicklung zum Nationalpark nach
internationalen Kriterien ein paar Jahre später erfolge? Er werde Kontakt
zum Nationalparkleiter aufnehmen und die vom FDP - Kreisvorstand
vorgebrachten Probleme erörtern.

21.11.2008
Helga
Meyer, Kreistagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der FDP
FDP wählte Kandidaten für Europa

Osterode (hem ) Aus dem FDP- Kreisverband Osterode fuhren zur Aufstellung
der Liste niedersächsischer Kandidaten zur Europawahl 2009 am Samstag in
Bad Nenndorf als Delegierte Sigurd Hille, Manfred Keimburg und Helga Meyer.
Besonders beeindruckte sie die Gastrede von Michael Theurer, MdL aus Baden
- Württemberg und FDP- Oberbürgermeister der Stadt Horb am Neckar. Wenn, so
Theurer, inzwischen drei von vier Bürgern nach Umfragen an der
Problemlösungsfähigkeit der Demokratie zweifelten, sei liberaler
politischer Wahlkampfeinsatz für ein bürgernahes Europa und den liberalen
Traum von Freiheit, Demokratie und Weltoffenheit einen besonderen
Wahlkampfeinsatz wert, nahmen die drei FDP-Delegierten als Mahnung und
Ansporn mit nach hause. Aus der Rede der EU-Abgeordneten, Dr. Silvia
Koch-Mehrin, beeindruckte sie die Feststellung, der Euro habe sich in der
Finanzkrise als "wahrer Segen für die Bürger" erwiesen.
Allerdings fordern die europäischen Liberalen eine stärkere gemeinsame
Kontrolle der Finanzinstitute und die Verabschiedung des Lissabonvertrages,
ohne den ein einheitliches europäisches Handeln unmöglich sei. Die
Liberalen hätten in der EU die gleiche Politik verfolgt wie in den Ländern
und Kommunen. Diesen Wiedererkennungseffekt werden die drei FDP-Delegierten
auch als Mandatsträger weiter zu vertiefen suchen. Auch der Forderung von
Koch-Mehrin" Wir wollen den starken Staat", der Richtlinien
vorgebe und wirksame Kontrollenfunktionen ausübe, konnten sich die drei
FDP-Delegierten voll anschließen. Die Spitzenkandidatin der
niedersächsischen Liberalen, Gesine Meißner, Expertin für Soziales und
Landwirtschaft und öfter schon als Podiumsteilnehmerin im Kreisverband zu
Gast, wurde von den drei Delegierten unterstützt.
21.11.2008
Helga
Meyer, Kreistagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der FDP
FDP-Kreisvorsitzende zum Umweltteil des Wahlprogramms

Osterode (hem ) Bei der zweitägigen Sitzung des BFA-Umwelt der Liberalen am
Wochenende in Berlin ging es um die Fassung des Umweltteils im
Bundestagswahlprogramm der FDP. Als eine der beiden niedersächsischen
Delegierten, die in die Bundeshauptstadt gereist waren, fasste Helga Meyer
als Ergebnis der Beratungen zusammen: "Wir haben die Verantwortung für
kommende Generationen durch eine Politik der Nachhaltigkeit zum Motto
unseres Programms erklärt". Das bedeute vorrangig Ressourcenschutz und
sparsamen Umgang mit den vorhandenen Energieträgern, wozu als
Übergangstechnologie im Energiemix die Kernenergie weiterhin gehören
werde." Der Ausstieg aus der Kernenergie ist zum jetzigen Zeitpunkt
ökonomisch und ökologisch auch nach meiner Meinung falsch", schließt
sich Helga Meyer der FDP-Meinung an." Solange erneuerbare oder andere
alternative Energien nicht ausreichend grundlastfähigen Strom erzeugen
können, wozu die Forschung aber weiter gefördert werden solle, gibt es
keine vernünftige Alternative." Im Naturschutzbereich gelte weiter die
liberale Devise: Umweltschutz m i t den Menschen, was sich in den niedersächsischen
Landschaften bewährt habe. Der Wirtschaft beim CO2 ungebremst weiter die
Daumenschrauben anzulegen, hält Helga Meyer insgesamt für kontraproduktiv.
"Deutschland trägt schon heute den Löwenanteil von 75 Prozent beim
EU-Klimapaket. In der Bevölkerung wird zu Unrecht der Eindruck erweckt, das
Land könne das Problem alleine lösen. Dabei werden die deutschen Beiträge
zur CO2-Senkung in kurzer Zeit weltweit kompensiert von Ländern wie z.B.
China und Indien." Wenn insgesamt in den energieintensiven Branchen
geschätzte 250 000 Arbeitsplätze bedroht seien, könne Deutschland nicht
einmal die eigene Bevölkerung mit seiner Vorreiterrolle überzeugen, so
Helga Meyer.
20.11.2008
Helga
Meyer, Kreistagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der FDP
Ergebnisse der Bereisung am 11.11.2008 mit dem Leiter des NP, Andreas Pusch
und der FDP-Kreistagsfraktion sowie Lonauer Bürgern
Hochwasserschäden
Hochwasserereignisse wie die der Jahre 1967 und 2007 Lonau betreffend sind
äußerst schwer bzw. gar nicht beherrschbar. Kleineren Hochwässern wird vom
Nationalpark nicht wie früher durch Flussbettverbauungsmaßnahmen begegnet
wie nach dem großen Hochwasser von 1967 von der Landesforst - nach dem
Bericht von FOR a.D. Paul Kreysern - sondern durch natürliche Flussentwicklung
des Mäandrierens und des Baumbewuchses bis dicht an den Lauf, um so dem
Gewässer die Fließgeschwindigkeit zu nehmen und die Geschiebe auf den
Flusslauf zu verteilen. NP-Leiter Andreas Pusch : "Der Nationalpark
nimmt heute dieselben Hochwasserschutzmaßnahmen vor wie die
Landesforsten."
Das Mariental oberhalb Lonaus, ein enges Tal, aus dem bei Hochwasser die
Wassermassen vom 800m hoch gelegenen Ackerhöhenzug am Anfang trichterförmig
hinunterstürzen in den 400m tiefer gelegenen Ortsteil, wird wie alle
Gewässer 3. Ordnung in Niedersachsen von der Kommune, der Stadt Herzberg
bzw. dem Landkreis Osterode, betreut und nicht wie im Kirchtal / Lonau vom
Rhumeverband.
Bernd Wehmeyer, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters und Bauamtsleiter
der Stadt Herzberg, weist darauf hin, dass ein mögliches geplantes
Geröllauffangbauwerk unterhalb des Schwimmbades in Lonau nur über eine
Gemeinschaftsaufgabe des Landkreises zu finanzieren sei und zwar mit Hilfe
von EU-Mitteln. Eine Arbeitsgruppe, an der auch der Rhumeverband beteiligt
ist, untersucht die Pläne.
Von einem Nationalparks Vertreter wird darauf hingewiesen, dass die Stadt
Vienenburg z. B. ihren Einwohnern eine intensive Beratung angeboten habe,
wie sie sich selbst auf ihren Grundstücken durch bauliche Sicherungsmaßnahmen
wie auch durch Entfernung von privaten Verbauungen vor Hochwasserschäden
schützen können. Eine solche Beratung könnte auf Wunsch der Bürger auch in
Lonau zusammen mit der Stadt Herzberg, der unteren Wasserbehörde und der
Bauaufsicht durchgeführt werden.
Tourismusprobleme
Der Kontakt zwischen den Lonauer Tourismusbetrieben und der
Nationalparksverwaltung soll verbessert werden .Man will in Zukunft
rechtzeitig aufeinander zugehen, um Irritationen zu vermeiden und
entstandene Probleme auszuräumen. Bei unpassierbar gewordenen Wanderwegen
durch Windbruch z.B. will der NP zukünftig noch zügiger dafür sorgen, dass
Hindernisse für die Wanderer beseitigt werden. Abgeschraubte oder
verlorengegangene Hinweisschilder für Wanderrouten sollen zügig wieder aufgestellt
werden, damit Lonau für auswärtige Wanderer auffindbar und begehbar bleibt.
Dem Problem des Freischneidens überhängender Bäume ( "Lonau wächst
zu") durch den zuständigen Abschnittsleiter der Landesforst, zu der
der unmittelbar an den Ort angrenzende Waldbestand gehört und der von ihr
auch gepflegt werde, wird mit dem dafür verantwortlichen Forstamtsleiter zu
regeln versucht. Ein Vertreter der Landesforst erklärte darüber hinaus, es
sei keineswegs geplant, die der Landesforst gehörenden Flächen dem NP
zuzuschlagen. Andreas Pusch ergänzte :" Dafür müsste das NP-Gesetz im
Landtag geändert werden ."Lediglich Pflegemaßnahmen innerhalb dieser
Forstgebiete würden gelegentlich praktischerweise vom NP mit erledigt.
Fazit: nach fairem Gedankenaustausch will man in Zukunft rechtzeitig
aufeinander zugehen und Probleme gemeinsam vor Ort zu lösen versuchen .
26.10.2008
Südharzbahnstrecke
weiterhin von hoher Bedeutung für das Land
Antwortbrief
des Verkehrsminister, Walter Hirche zur Anfrage von Helga Meyer wegen der
Anbindung der Südharzstrecke an den Fernverkehr bzw. an die
Landeshauptstadt.

Die FDP - Kreisvorsitzende Helga Meyer erhielt von Wirtschafts - und
Verkehrsminister Walter Hirche auf ihre Fragen zur Zukunft der
Südharzbahnstrecke schriftlich zur Antwort, auch ihm bereite die Anbindung
des Südharzes an Hannover Sorgen. Er habe deshalb die
Landesverkehrsgesellschaft gebeten, Lösungen zu erarbeiten, um für den
Fahrplan 2010, mit dem absehbar auch die Anbindung an Hannover über
Northeim nicht mehr verfügbar sei, gleichwohl eine kundengerechte
Reisekette anbieten zu können. Minister Hirche weist darauf hin, dass das
Nahverkehrsangebot im Südharz für das Land von hoher Bedeutung sei. So habe
man - bundesweit ohne Beispiel -durch die Sicherung und Modernisierung der
regionalen Schieneninfrastruktur die Bahnstrecken im Harzvorland
langfristig in ihrem Bestand sichern können. Fahrplanmäßig sei durch die
Einrichtung eines Taktknotens in Herzberg die Bahnverkehrserschließung des
Süd- und Westharzes deutlich verbessert worden, wozu auch der Einsatz
modernster Dieseltriebwagen beitrage. Trotzdem bleibe die
Nachfrageentwicklung in der Südharzbahnregion allerdings hinter der in
anderen Teilen des Landes zurück.
Die Landesverkehrsgesellschaft, so Hirche, habe ihm mitgeteilt, sie prüfe
derzeit eine alternative Verbindung des Südharzes an die Landeshauptstadt.
Dabei gehe es um die Verbesserung der Anschlüsse in Seesen für den Reiseweg
Hannover-Kreiensen-Seesen-Osterode-Herzberg. Durch eine Optimierung der
Anschlüsse in Seesen wäre diese Verbindung nämlich genau so schnell wie die
nun wegfallende Umsteigeverbindung über Salzgitter -Ringelheim, und es
entstünden keine Nachteile für den Südharz. Darüber hinaus habe die
Deutsche Bahn inzwischen zugestanden, zumindest zwei Intercity-Züge morgens
nach Hannover und abends in Gegenrichtung auf dem heutigen Laufweg durch
das Leinetal zu erhalten. Die FDP-Kreisvorsitzende freut sich über die
abschließende Versicherung des Ministers, Land und
Landesverkehrsgesellschaft seien an einer dauerhaft guten Erschließung des
Südharzes auf der Schiene und an einer adäquaten Anbindung dieses Raumes
sowohl an Göttingen als auch an Hannover nach wie vor interessiert und
arbeiteten derzeit mit Nachdruck an Lösungen für die Zeit ab dem Fahrplanwechsel
im Dezember 2009.
21.10.2008
FDP -
Kreisvorstand sagt :
Mindestlöhne sind maximaler Unsinn
Osterode (hem ) "Vor allem diejenigen, die arbeitslos sind und eine
geringe Qualifikation besitzen, werden faktisch auf Dauer vom Arbeitsmarkt
ausgeschlossen," sagt der Sprecher für Arbeitsrechtspolitik der
FDP-Bundestagsfraktion, Heinrich Kolb. Durch die Einführung
flächendeckender Mindestlöhne würden die entstandenen Arbeitsplätze im
Niedriglohnsektor genauso schnell wieder verschwinden wie sie entstanden
seien, ist er sich sicher. Dieser Meinung schloss sich der FDP-
Kreisvorstand voll an. "Die Bürger sollten nicht den Politikern mit
den einfachen Botschaften glauben", fasste die Kreisvorsitzende Helga
Meyer die Diskussion auf der Oktober Tagung des FDP-Kreisvorstandes
zusammen und verwies auf die Prognose des Instituts für
Wirtschaftsforschung in Halle, nach der ein Mindestlohn von 7,50 Euro dazu
führen werde, dass 650 000 Jobs wegfielen. Das Rezept der Liberalen gegen
Armut der Bürger sei das Bürgergeld, ein Mindesteinkommen, welches das
Existenzminimum sichere und zugleich Anreize schaffe, eine Arbeit
aufzunehmen und damit die Chance eröffne, aus dem System von
Transferleistungen durch eigener Hände Arbeit wieder herauszukommen. Bei
den Kreisliberalen war man sich einig, dass endlich wieder
wirtschaftspolitische Vernunft den Vorrang haben müsse.
Um
diese ging es auch bei der Diskussion über die gegenwärtige Finanzkrise.
"Es ist ein Glück für die Bürger im Landkreis Osterode, dass das
solide System der Spar- und genossenschaftlichen Kassen diejenigen Bürger
vor Geldverlusten bewahrt hat, die ihre Einlagen dort sicher deponiert
haben," sagte der stellvertretende Kreisvorsitzende Sigurd Hille und
fügte hinzu, man habe doch absehen können, dass die Spekulationsblase bei
unsicheren Anlagesystemen irgendwann platzen würde.
Zur
geplanten Ausdünnung des Schienenverkehrs im Südharz steht die
Kreisvorsitzende in engem Kontakt zum Verkehrsministerium des Landes. Man
habe dort erreichen können, dass das Problem zumindest auf Fahrplanebene
möglichst glimpflich für die Pendler und die Tourismusindustrie gelöst
werden solle. Letzte FDP - Kreisvorstandssitzung des Jahres wird am 8.
Dezember in Lonau sein, zu der die Kreisliberalen Umweltminister Hans
Heinrich Sander erwarten. Dort werde man anstehende Probleme des Ortes und
seiner Bürger mit dem Nationalpark erörtern.
7.9.2008
Wer
miteinander Handel treibt, führt keinen Krieg
Bad
Lauterberg ( hem ) Der FDP - Kreisverband Osterode hatte zu einer
Podiumsveranstaltung mit dem Thema " Globalisierung - Schrecken oder
Chance ?" nach Bad Lauterberg in das Hotel Riemann eingeladen. Unter
der Gesprächsleitung der Kreisvorsitzenden, Helga Meyer, nahm besonders die
globale Finanzkrise aus aktuellem Anlass breiten Raum ein.
Gerhard Kesten, Herzberg, Banker i. R. aus dem genossenschaftlichen
Bereich, stellte klar: weite Finanzkreise hätten sich mit abenteuerlichen
Derivaten verzockt - das Ergebnis hätten die Bürger vermutlich über ihre
Steuern zu schultern. Vertrauen bei Kunden und Bürgern wiederherzustellen,
werde lange dauern und ein schmerzhafter Prozess sein. Dr. Ingo Jaeckel von
der Firmenleitung Thermo- Fischer, Osterode, merkte an, dass Deutschland
schon jetzt weltweit wirtschaftlich vernetzt sei - wie auch seine eigene Firma.
Bis jetzt sei das Land zwar Exportweltmeister dank der herausragenden
Ingenieur- und Vertriebsleistungen. Doch die Konkurrenz wüchse schnell
heran besonders im chinesischen und indischen Bereich, und es sei
abzusehen, dass Deutschland seine wirtschaftliche Vormachtstellung
verliere. Sein Betrieb suche seit langem geeignete Auszubildende.
Doch das Angebot an Schulabgängern, die auch nur die einfachsten Aufgaben
lösen könnten, sei niederschmetternd. Darum setze er sich für eine
praxisnähere Bildung ein; denn so aufgestellt wie zur Zeit, sei Deutschland
der Globalisierung zukünftig nicht mehr ausreichend gewachsen .Gesine
Meißner, MdL und designierte Spitzenkandidatin der FDP zur Europawahl 2009,
sah ebenfalls ein Defizit im Bildungsbereich , an dessen Abbau die CDU /
FDP -Regierung in Niedersachsen intensiv arbeite. Schon ab dem Kindergarten
müssten richtige Akzente gesetzt werden; denn leider seien weite Kreise der
Bevölkerung - nicht nur aus dem Migrantenbereich - nicht mehr imstande,
ihren Kindern eine Grundausbildung selbst zukommen zu lassen. Helga Meyer
wies in diesem Zusammenhang auf Bewegungs - und Ernährungsmängel bei
Kindern hin, ein Problem, das der FDP - Kreisverband Osterode gerade auf
einer Podiumsdiskussion mit Lehrern, Ärzten und Politikern thematisiert
hatte. Alexander Alvaro als Europa - Abgeordneter der Liberalen aus
Düsseldorf, schließlich forderte, dass Aufsichtsmechanismen im
Finanzbereich in Zukunft konsequent genutzt werden müssten. Das Ausmaß der
jetzigen Finanzkrise sei überhaupt noch nicht absehbar, ein Markteingriff,
wie ihn linke politische Kräfte forderten, aber fragwürdig. Europa könne es
nur gut gehen, wenn es dem Rest der Welt auch gut gehe. Im Austausch von
Wissen und Waren mit anderen Ländern müsse man den Frieden stärken, eine
Forderung, die zuvor auch Gesine Meißner schon aufgestellt hatte. Aus dem
Publikum kam die Befürchtung, dass bei weiter rasant wachsender
Weltbevölkerung größere und vermutlich unbeherrschbare Gefahren für die
friedliche Globalisierung der Welt erwachsen.
17.09.2008
Leserbrief
zum Bürgerforum
Quelle: Harz Kurier vom 29.08.2008

17.09.2008
Bericht
über die Podiumsdiskussion
Bildung und Bewegung am 12.09.2008
Quelle: Harz
Kurier vom 12.09.2008

10.08.2008
FDP-Kreisvorstand
kämpft weiter für die Südharzbahnstrecke
Bericht von der Kreisvorstandssitzung vom 07.08.2008
Osterode
(hem ) Die Augustsitzung des FDP-Kreisvorstandes war von den Themen
Steuersenkung, Südharzbahnanbindungen und Lockerung des Rauchverbots für
kleine Kneipen bestimmt. Gegen die Doppelbesteuerung an der Zapfsäule durch
den Staat - durch Ökosteuer plus Mehrwertsteuererhöhung auf insgesamt zwei
Drittel des Spritpreises - ruft die FDP zum Widerstand auf. Darum wird der
FDP-Kreisverband nach der erfolgreichen Aktion auf dem Herzberger
Marktplatz am kommenden Samstag, 16-8-8, ab 10 Uhr in der Fußgängerzone Bad
Lauterberg präsent sein mit einem Stand zusammen mit den JULIS unter dem
Motto: "Tanküberfall ! Schluss damit: Steuern runter! "Die Aktion
richtet sich besonders an die kleinen und mittleren Einkommensbezieher, die
Rentner, die Familien und alle die, die beruflich aufs Auto angewiesen
sind. "Kraftstoff gehört zum alltäglichen Bedarf einer mobilen
Gesellschaft, deshalb sollte der Mehrwertsteueranteil auf sieben Prozent
gesenkt werden," sagte dazu die FDP- Kreisvorsitzende Helga Meyer.
Ausdrücklich begrüßt wurde vom FDP-Kreisvorstand die vom
Landesvorsitzenden, Philipp Rösler, angekündigte Lockerung des absoluten
Rauchverbots. Gemeinsam mit dem Koalitionspartner CDU werde man jetzt die
Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes umsetzen. Damit könnten kleine
Eckkneipen und deren Kunden über das Rauchen selbst entscheiden. Weitere
Ausnahmen vom Rauchverbot für Festzelte und geschlossene Gesellschaften
seien , so Rösler, denkbar.
Zur nächsten Kreismitgliederversammlung der Liberalen am 16. September hat
als Gastredner der verkehrspolitische Sprecher der FDP- Bundestagsfraktion,
Patrick Döring, sein Kommen zugesagt. Von ihm erwarten die Kreisliberalen
eine Stellungnahme zu den Bahnverbindungen in und durch den Südharz sowie
zum Neubau der B 243 um Barbis / Osterhagen .
10.08.2008
Zeitungsartikel:
Kinderbetreuung
Quelle: Harzkurier vom 04.07.2008
bitte
anklicken für Vergrößerung!
03.08.2008
Zeitungsartikel:
Wasserwerk
Quelle:
Harzkurier vom 31.07.2008, Seite 2

15.07.2008
FDP
beim der "Allianz für den Rechtsstaat"
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MITTEILUNG vom
15.07.2008
www.derrechtsstaat.de
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Ein
wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zur Rechtsstaatlichkeit:
Guido Westerwelle
erster Bundesparteivorsitzender, der sich für Wiedergutmachung für die
45-49 Verfolgten ausspricht
Von Gérard Bökenkamp und Veit Godoj
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FDP-Chef Guido
Westerwelle hat sich jetzt auf dem Webportal „Kandidatenwatch.de“ für
eine Wiedergutmachungsregelung - analog der Mauergrundstücksregelung -
für die politisch Verfolgten 45-49 ausgesprochen. www.derrechtsstaat.de
Politische Klugheit gebietet, daß eine parlamentarische Initiative erst
erfolgen kann und wird, wenn die politischen Kräfteverhältnisse durch die
Bildung einer bürgerlichen Koalition auch einen Erfolg für das Vorhaben
versprechen. Daher kann eine Umsetzung erst nach der nächsten
Bundestagswahl möglich sein, wenn die Mehrheiten dies zulassen. Doch sind
die Weichen für eine Wiedergutmachung mit der FDP gestellt. Gerade darin
liegt der politische Erfolg für die Betroffenen und die Wiederherstellung
des Rechtsstaates.
Göttinger Kreis begrüßt die Erklärung Westerwelles
Sven von Storch, Vorsitzender des Göttinger Kreises, begrüßt die
Erklärung des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle: „Das ist ein wichtiger
Zwischenschritt auf dem Weg zur Wiedergutmachung und Rechtsstaatlichkeit.
Dies eröffnet die Tür für eine gerechte moralische und materielle
Rehabilitierung für die Opfer politischer Verfolgung 45-49. Die
drittgrößte politische Kraft in Deutschland setzt sich auf Bundesebene
für die Betroffenen ein. Jetzt muß es uns gelingen, die Wiedergutmachung
in das Bundeswahlprogramm der FDP zu bringen, damit die Weichen für eine
mögliche Neuregelung nach der Bundestagswahl gestellt sind.“
Initiative ging von der FDP-Basis aus
Die Initiative für diesen politischen Erfolg ging von der Basis der FDP
in Zusammenarbeit mit dem Göttinger Kreis aus: Helga Meyer,
FDP-Kreisvorsitzende in Osterode brachte den Antrag „Enteignungsunrecht
wiedergutmachen“ auf niedersächsischer Landesebene ein. Der
niedersächsische FDP-Vorsitzende Dr. Philipp Rösler unterstützte den
Antrag auf dem Bundesparteitag der FDP in Rostock. Die Forderung nach
Wiedergutmachung fand auch Aufnahme ins Landeswahlprogramm der FDP, mit
dem der Mannschaft um Dr. Rösler ein großer Wahlerfolg im Frühjahr 2008
gelang. Dieser Wahlsieg der FDP wurde möglich, weil viele Betroffene
politischer Verfolgung Dr. Rösler und seiner Mannschaft ihre Stimme
gaben.
Der Bundesvorstand der
FDP leitete den Antrag zur Bearbeitung an die FDP-Bundestagsfraktion
weiter. Dr. Max Stadler, Vorsitzender des Ausschusses Innen und Recht der
FDP-Bundestagsfraktion, vereinbarte mit Sven von Storch vom Göttinger
Kreis, Allianz für den Rechtsstaat, die Wiedergutmachungsregelung analog
der Mauergrundstückregelung. Demnach sollen die Betroffenen das Recht
erhalten, ihr konfisziertes Eigentum für 25 Prozent des Verkehrswertes
zurückzuerwerben.
Ziel ist die Aufnahme der Wiedergutmachung ins Bundeswahlprogramm
der FDP
Auf dem Münchner Bundesparteitag der FDP Ende Mai 2008 wurde die
Wiedergutmachung zusätzlich an die FDP-Programmkommission für die
Bundestagswahl 2009 weitergeleitet. Der nächste Schritt muß sein, daß die
Forderung nach Wiedergutmachung auch Aufnahme in das Bundeswahlprogramm
der FDP findet und damit als Grundlage für eine mögliche
Koalitionsvereinbarung dienen kann.
Es ist ein Vorbild für
basispolitisches Engagement, daß das couragierte Eintreten der
FDP-Basispolitikerin Helga Meyer und ihres Kreisverbandes Osterode
letztlich dazu geführt hat, daß sich die drittgrößte Bundestagspartei für
eine Wiedergutmachungsregelung einsetzt. Es ist zu hoffen, daß andere
Basispolitiker dieses Vorgehen nachmachen werden, denn ein Erfolg ist,
wie ihr Beispiel gezeigt hat, möglich.
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Göttinger Kreis / Allianz für den Rechtsstaat e.V.
-Büro Berlin- Uhlandstraße 157, 10719 Berlin, Tel. 0 30/34 70
62 65, Fax. 0 30/34 70 62 64 ,
Spendenkonto Nr. 145 110, Sparkasse Göttingen BLZ 260 500 01
www.derrechtsstaat.de
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13.07.2008
Steuern
runter tut not

Herzberg
(hem ) Die Herzberger Liberalen hatten ihre Mitglieder mobilisiert, am
Samstag auf dem Marktplatz ihr Steuersenkungsprogramm den Bürgern zwischen
den Wahlen zu präsentieren ."Zwar wird erst im nächsten Jahr ein neuer
Bundestag gewählt, aber unser Steuersenkungskonzept aus einem Guss und
solide gegenfinanziert steht schon," so der FDP- Ortsvorsitzende
Herzberg- Hattorf, Sigurd Hille, "und wir wollen auch zwischen den
Wahlen einfach mal Flagge zeigen." Auf dem an die Bürger verteilten
Flyer ist ein Bierdeckel abgebildet mit dem Portrait des
FDP-Finanzexperten, Hermann Otto Solms und der Aufschrift" Das Solms -
Konzept Mehr Netto für alle." Drei charakteristische Bürgergespräche
werfen ein Schlaglicht auf die derzeitige Steuerlage. Der jungen, allein
stehenden Freiberuflerin, die 2000 Euro im Monat verdient, bleibe davon
nach Steuern kümmerlich wenig übrig, sagt sie ;denn von einem verdienten
Euro gehen 52 Cent an Steuern und Abgaben weg. Kein Wunder, dass immer mehr
gut ausgebildete junge Leute das Land verlassen. Der Landwirt aus dem
Eichsfeld, der sein frisches Obst und Gemüse auf dem Markt anbietet, sagt:
" Ich weiß nicht mehr, wie ich die Kosten für meine Maschinen bei den
hohen Spritpreisen erwirtschaften soll," und fügt resigniert hinzu,
"wir fallen in die Steinzeit zurück und immer mehr Betriebe gehen
pleite." Deshalb will die FDP den Umsatzsteuersatz auf Energie von 19
auf 7 Prozent absenken, gehe das kurzfristig nicht, müsse die Ökosteuer
gesenkt werden .Ein ehemaliger Hartz IV -Empfänger sagt, er sei erst mal
vom Auto aufs Fahrrad umgestiegen. Auch er findet sich im
Steuersenkungskonzept der Liberalen wieder durch das eingebaute Bürgergeld,
das eine Grundsicherung für jeden Geringverdiener bringt mit zusätzlichem
Anreiz zum Dazuverdienst mit Steuerfreibetrag ; denn Gewinner des
FDP-Steuersystems soll der wirklich Bedürftige und nicht der findige Faule
sein.
06.07.2008
FDP-Kreisvorsitzende
in die Führung wiedergewählt
Osterode (hem) Der Umweltausschuss der Landes - FDP führte am Wochenende
zusammen mit dem Agrarfachausschuss unter der Leitung seines Vorsitzenden,
Dietmar Dallmann, eine Bereisung von Biomasseanlagen im Landkreis Northeim
durch.
Zunächst wurde das Biomassefeld mit Pappelversuchsflächen eines Landwirts
in Hollenstedt besucht. Es folgte die Besichtigung des Biomassekraftwerkes
der Fa. Beckers Bester in Lütgerode, wo es der Eigner selbst übernahm ,die
liberale Besuchergruppe durch seine Anlage zu führen. Zum Schluss wurden
die Produktionabläufe der Fa. Biomasseverwertung - Leinetal in Augenschein
genommen.
Die Liberalen waren beeindruckt von der Bereitschaft der Unternehmer,
dezentrale Energiewirtschaftssysteme zu realisieren. Helga Meyer hatte als
Delegierte Niedersachsens zum Bundesfachausschuss der FDP aus Berlin die
Botschaft mitgebracht, die Energieversorgung der Zukunft werde überwiegend
dezentral sein Dieser Forderung entsprechen die besichtigten
Biomasseanlagen in vorbildlicher Weise. Bei der anschließenden
Vorstandsneuwahl des LFA-Umwelt der Liberalen wurde Dietmar Dallmann, Northeim,
wieder zum Vorsitzenden, die Kreisvorsitzende Osterode zu seiner
Stellvertreterin gewählt.
18.06.2008
Interview
von Helga Meyer (FDP Kreisvorsitzende) auf dem FDP Bundesparteitag die
Zivile Koalition (www.zivilekoalition)

Den Freiheitsgedanken stärken
Von Redaktion Zivile Koalition
Am letzten Wochenende hat die
FDP auf ihrem Bundesparteitag in München ein eigenes Steuerkonzept
vorgestellt. Sie setzt sich für ein vereinfachtes und gerechtes
Steuersystem ein. Die Zivile Koalition sprach mit Helga Meyer, der
Ortsvorsitzenden des FDP-Kreisverbandes Osterode, über das
FDP-Steuerkonzept.
Zivile Koalition: Was sind die zentralen Punkte des Steuerkonzeptes
der FDP und was bedeutet ihr Programm für die Bürger?
Helga Meyer: Das Steuerkonzept wird den Dschungel des deutschen
Steuersystems lichten und dazu die Bürger steuerlich um 32 Mrd. Euro entlasten.
Es beinhaltet einen Drei-Stufen-Tarif. Einkommen bis 20.000 Euro sollen nur
noch mit 10 Prozent, zwischen 20.000 und 50.000 mit 25 Prozent und über
50.000 Euro mit lediglich 35 Prozent statt heute 45 Prozent versteuert
werden. Es ist insbesondere der Mittelstand, der durch dieses neue
Steuerkonzept entlastet wird. So liegt der Grundfreibetrag bei 8000 Euro,
außerdem muß laut dem FDP Steuerkonzept eine Familie mit zwei Kindern erst
ab einem jährlichen Einkommen von 40.700 Euro Steuern abführen.
Zivile Koalition: Wann können die Bürger mit der Entlastung rechnen?
Helga Meyer: Sobald wir nach der nächsten BTW einen oder mehrere
Koalitionspartner finden, die unser Konzept mit uns umsetzen. Es kommt also
auf das Wahlverhalten der Bürger an. Wenn diese uns die absolute Mehrheit
bescheren, können wir es alleine machen - und dann gleich 2009 nach der
Wahl.
Zivile Koalition: Wie sollen die Steuersenkungen finanziert werden?
Helga Meyer: Das FDP-Steuerkonzept ist solide gegenfinanziert von
Hermann Otto Solms, unserem Steuerexperten, vorgestellt worden. Der
Selbstfinanzierungseffekt wird mit bis zu 5 Milliarden Euro beziffert,
Subventionsabbau (4 Milliarden), Bündelung öffentlicher Aufträge (5
Milliarden), Neustrukturierung der Bundesagentur für Arbeit (knapp 4
Milliarden), Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs (bis zu 3 Milliarden),
Privatisierung von Bundesvermögen (3 Milliarden) sind dabei die
wesentlichen Sparposten.
Zivile Koalition: Was bedeutet dieses Programm für das politische
Profil der FDP? Sehen sich die Liberalen durch den Parteitag gestärkt?
Helga Meyer: Für die FDP bedeutet das neu aufgelegte
Steuerreformprogramm, den Freiheitsgedanken, den sie vertritt, dem Bürger
über sein eigenes Portemonnaie zu vermitteln. Ich verspreche mir viel von
diesem neuen liberalen Schwung bei einer alten Forderung, die inzwischen
auch von anderen Parteien gestellt wird und sicher zum Wahlschlager der
Bundestagswahl 2009 wird. Da wir auch die soziale Komponente des
Bürgergeldes in unser Steuerprogramm aufgenommen haben, das eine
Mindestversorgung der Bedürftigen garantiert und zugleich eine
Arbeitsaufnahme fühlbar finanziell belohnt, ist das liberale Konzept zu
einer runden Sache geworden.
18.06.2008
Interview
von Helga Meyer (FDP Kreisvorsitzende) auf dem FDP Bundesparteitag durch
den Göttinger Kreis Allianz für den Rechtsstaat e.V. / Studenten für
den Rechtsstaat e.V.
(webkreis.org)

Helga Meyer (links) im Gespräch mit Beatrix Herzogin von
Oldenburg
Wichtiger Schritt bei Bundesparteitag der FDP in München
03.06.2008 - Webkreis Redaktion.org
Antrag „Enteignungsunrecht wiedergutmachen“ gelangte in
FDP-Bundeswahl-Programmkommission
Auf dem Bundesparteitag der FDP in der bayerischen Landeshauptstadt wurden
am vergangenen Wochenende die Weichen für den Bundeswahlkampf 2009
gestellt. Die niedersächsische FDP von Philipp Rösler setzte sich in
München dafür ein, daß die Forderung nach Wiedergutmachung des
Enteignungsunrechtes 1945-49 auch in das Bundeswahlprogramm der FDP
aufgenommen wird. Eine der niedersächsischen Delegierten war die
FDP-Kreisvorsitzende von Osterode, Helga Meyer, die wir exklusiv über den
Verlauf des Parteitages befragten.
Webkreis.org: Sehr geehrte Frau Meyer, die Freunde des Göttinger
Kreises waren sehr erfreut über die Nachricht, daß die niedersächsische FDP
als Regierungspartei gemeinsam mit Ministerpräsident Wulff eine
Bundesratsinitiative zur Wiedergutmachung des 45-49 Unrechts starten wird.
Die Initiative zu diesem Vorstoß ging seinerzeit von Ihrem Kreisverband
Osterode aus. Welche Neuigkeiten in Sachen Wiedergutmachung bringen Sie
jetzt vom Bundesparteitag der FDP mit, der am vergangenen Wochenende in
München stattfand?
Helga Meyer: Im Verweisungsvorschlag für aus Zeitgründen nicht
behandelte Anträge ist der Antrag des FDP-Landesverbandes Niedersachsen
„Enteignungsunrecht in Ostdeutschland 1945- 1949 wiedergutmachen“ in die
Programmkommission für die Bundestagswahl 2009 überwiesen worden. Der
Antrag ist bekanntlich in meinem Kreisverband Osterode entstanden und von
mir über den Landesparteig in den Bundesparteitag transportiert worden,
wobei Philipp Rösler als unser Landesvorsitzender entscheidende Hilfestellung
gegeben hat, nachdem der Antrag zunächst ins Landtagswahlprogramm
Niedersachsens 2008 aufgenommen wurde und sicher mit zu unserem guten
Wahlergebnis geführt hat.
Webkreis.org: Welche Argumente haben Sie in München vorgetragen?
Helga Meyer: Ich habe nach der Westerwelle- Rede die Gelegenheit der
Aussprache genutzt und vor dem Plenum darauf hingewiesen, daß die Forderung
Guido Westerwelles, Rechtsstaatlichkeit im Rahmen der Globalisierung
weltweit zu verwirklichen, Ansporn sein müsse, bestehende Unrechtstatbestände
in unserem eigenen Land - wie dasjenige des Enteignungsunrechts - zu
beseitigen.
Webkreis.org: Die niedersächsische FDP hat die Forderung nach
Wiedergutmachung ja als erste Partei in Deutschland in ihr Programm zur
Landtagswahl 2008 aufgenommen, wonach der Göttinger Kreis und sehr viele
Betroffene Philipp Rösler und seiner Mannschaft ihre Unterstützung gaben.
Wie sehen Sie die Chancen dafür, daß es auch gelingt, die Forderung nach
Wiedergutmachung ins Bundeswahlprogramm der FDP zu bringen?
Helga Meyer: Philipp Rösler wird in seiner Eigenschaft als Mitglied
des Bundesvorstandes seinen Einfluß auf die Programmkommission in der
Enteignungsfrage bestimmt geltend machen. Allerdings müssen weitere
Landesverbände für das klassische Rechtsstaats-Partei-Thema gewonnen
werden. Der Göttinger Kreis/ Allianz für den Rechtsstaat kann hier
versuchen, aufklärenden Einfluß zu nehmen. In Bayern stehen Landtagswahlen
an. Hier sollte der Landesvorstand davon überzeugt werden, sich ähnlich wie
vor ihm Niedersachsen, in der Enteignungsfrage zu engagieren.
Webkreis.org: Was wird der Inhalt der Forderung im
Bundeswahlprogramm sein?
Helga Meyer: Die Formulierung der Forderung im Bundestagswahlprogramm
zum Enteignungsunrecht ist der Programmkommission vorbehalten, wird sich
aber nach meiner Ansicht an der im Landtagswahlprogramm der Niedersachsen
orientieren.
14.06.2008
FDP - Kreisverband plant
Infoveranstaltungen zu
Steuersenkungsplänen
Osterode
( hem ) Auf seiner Junisitzung standen die Steuersenkungsforderungen der
Liberalen im Vordergrund." Der Bürger soll die Freiheit in seinem
Portemonnaie zu spüren bekommen," fasste die FDP - Kreisvorsitzende,
Helga Meyer, das Solms-Konzept zur Steuersenkung zusammen, das dieser auf
dem FDP - Bundesparteitag vorgestellt hatte. Deshalb werde es im ganzen
Kreisgebiet zwischen dem 11. und 13. Juli Aktionen und Infostände der FDP -
Gliederungen geben ; denn am 13. Juli ist Steuertag. Bis zu diesem Datum
arbeiteten die Bürger ausschließlich für Steuern und Abgaben.
Dass die Linkspartei mit ihren unfinanzierbaren Versprechungen - verursacht
durch die politische Starre der Koalition aus CDU und SPD - so viel Zulauf
bekäme, wurde von den Mitgliedern des FDP - Kreisverbandes zutiefst
bedauert. Es wurde betont, dass das Steuersenkungskonzept der FDP
dahingegen solide durchfinanziert und schnell nach der Wahl 2009 umsetzbar
sei . Es sei einfach, niedrig und sozial ausgelegt und verspreche dem
Bürger deutlich mehr Netto vom Brutto. Die Aussage von FDP - Parteichef ,
Guido Westerwelle, die Liberalen setzten sich als einzige für ein klares
Steuersenkungskonzept ein und müssten auch alleine dafür kämpfen, fand beim
FDP-Kreisvorstand volle Zustimmung." Wir sind das politische Anhängsel
von niemandem," war man sich strategisch einig. Die Kreisvorsitzende
kündigte zwei Podiumsdiskussionen für die zweite Jahreshälfte an: zum Thema
"Bewegung und Bildung" am 9. September mit dem sportpolitischen
Sprecher der Landtagsfraktion, Hans Werner Schwarz und am 2. Oktober mit
dem Europa - Abgeordneten , Alexander Alvaro, zum Thema"
Globalisierung - Schrecken oder Chance ?"
23.04.2008
Beide
FDP - Anträge weitergeleitet zum Bundesparteitag
Osterode
(hem ) Mit einer Erfolgsmeldung kehrten die drei Delegierten der Kreis -
FDP, Manfred Keimburg, Frank Simon und Helga Meyer vom Landesparteitag in
Osnabrück zurück. Ihre beiden Anträge sind wunschgemäß zum Bundesparteitag
weitergeleitet worden. "Wir möchten unserem Antrag auf Wiedergutmachung
des Enteignungsunrechts in Ostdeutschland 1945-1949 dadurch noch größeren
Nachdruck verleihen," unterstreicht die FDP-Kreisvorsitzende, Helga
Meyer und fügt hinzu, aus Unrecht dürfe niemals Recht werden. Der zweite
Antrag auf Verbesserung des inhaltlichen Angebots im öffentlich -
rechtlichen Fernsehe zur besten Sendezeit, ist vom Landesvorstand
übernommen worden und wird - leicht umformuliert - ebenfalls seinen Weg in
den Bundesparteitag finden, der am 31.Mai und 1. Juni in München
stattfindet und zu dem die Kreisvorsitzende als Delegierte Niedersachsens
reist.
Ganz besonders zufrieden sind die drei Delegierten aus dem Landkreis
Osterode über den
Antrag des Landesvorstandes zum Problem der Vergütung von Lehrermehrarbeit.
Hier sei vom Landes- und FDP- Fraktionsvorsitzenden, Philipp Rösler,
schnell gehandelt worden. Der Antrag wurde mit großer Mehrheit angenommen
Die FDP wird die vor der Wahl gemachten Zusagen aus der
Arbeitszeitverordnung für Lehrer einhalten und darüber mit dem
Koalitionspartner CDU verhandeln.
08.04.2008
FDP
mit zwei Anträgen zum Landesparteitag

Osterode
(hem ) Die drei Delegierten aus dem Kreisverband Osterode der Liberalen,
Manfred Keimburg (Osterode ), Frank Simon( Bad Sachsa ) und Helga Meyer
(Herzberg ), reisen am Wochenende zum Landesparteitag der FDP nach
Osnabrück. Zwei Anträge werden sie dort einbringen: sie möchten erreichen,
dass die Aussage im Landtagswahlprogramm 2008 der FDP- Niedersachsen zur
Wiedergutmachung des Enteignungsunrechts in Ostdeutschland 1945-1949 in das
Bundestagswahlprogramm für 2009 aufgenommen werden soll und dass dieser
Beschluss als Antrag des Landesverbandes an den Bundesparteitag Ende Mai in
München weitergeleitet wird. "Wir wollen mit diesem Antrag unserer
Forderung nach Wiedergutmachung weiteren Nachdruck verleihen," so die
FDP-Kreisvorsitzende, Helga Meyer, die auch als Delegierte Niedersachsens
zum Bundesparteitag fahren wird.
Im
zweiten Antrag fordern die Liberalen , dass die Programmgestaltung des
öffentlich-rechtlichen Fernsehens ARD und ZDF wieder dem Bildungsauftrag
gerecht werden müsse, den es - Gebühren gestützt - laut Grundgesetz und
Verfassungsvertrag zu erfüllen habe. Der Wettlauf mit den Privatsendern um
Einschaltquoten für die dümmsten, gewalttätigsten und träge machenden
Sendungen müsse gestoppt werden. "Keine öffentliche Institution in
Deutschland hat sich von ihrem Auftrag seit ihrer Gründung so weit entfernt
wie das öffentlich-rechtliche Fernsehen;" zitiert Helga Meyer in der
Antragsbegründung den Fernsehjournalisten , Jürgen Bertram.
09.03.2008
FDP-Kreisvorstandssitzung
zu koalitionspolitischen Themen
Osterode (hem
) Die Koalitionsvereinbarung in Niedersachsen mit der CDU und das
Koalitionsgerangel im Nachbarland Hessen waren die Hauptthemen, mit denen
sich die Mitglieder des FDP-Kreisverbandes auf ihrer März Tagung
beschäftigten." Wir stehen alle hinter dem Votum der hessischen
Liberalen, vor der Wahl den Bürgern gegebene Versprechen nach der Wahl auch
einzuhalten," formulierte die Kreisvorsitzende Helga Meyer die Meinung
des Kreisvorstandes Osterode. Die erfolgreich abgeschlossenen
Koalitionsverhandlungen in Niedersachsen mit einer Vereinbarung zwischen
CDU und FDP, die deutliche liberale Prägung zeige, wurde vom Kreisvorstand
ausdrücklich begrüßt. Allgemein bedauert wurde die Entlassung des
Umweltstaatssekretärs, Dr. Christian Eberl , aus seinem Amt. "Er war
gerade für uns Harzer in Forst- und Jagd Angelegenheiten sowie beim
Umweltschutz ganz allgemein ein wertvoller und sachkundiger Ratgeber und
Begleiter, den wir vermissen werden," formulierte dazu Manfred
Keimburg, Beisitzer aus Osterode.
Quelle:
Mitteilung vom 26 Februar 2008 www.webkreis.org
Koalitionsvereinbarung Niedersachsen:
Wahlsieger Philipp Rösler setzt Bundesratsinitiative der Landesregierung
zur Wiedergutmachung für Opfer menschenrechtswidriger Verfolgung und
Enteignung 1945-49 in der SBZ durch
Von Webkreis Redaktion
Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Wiedergutmachung ist mit Ihrer
Hilfe geschafft: Gestärkt durch das beste Wahlergebnis der FDP in
Niedersachsen seit 45 Jahren - möglich geworden auch durch die Zweitstimmen
der Freunde und Förderer des Göttinger Kreises - gelang es dem
FDP-Vorsitzenden Philipp Rösler und seiner Mannschaft, eine
Bundesratsinitiative der Landesregierung zur Wiedergutmachung der
Konfiskationen 45-49 in der Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und FDP durchzusetzen.
Dr. Philipp Rösler erreichte das beste Wahlergebnis für die FDP
Niedersachsen seit 45 Jahren mit Unterstützung des Göttinger Kreises
Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) und Philipp
Rösler haben am gestrigen Montag in Hannover die Koalitionsvereinbarung
unterzeichnet. Zuvor hatten am Samstag die Delegierten beider Parteien auf
zwei "kleinen Parteitagen" der Koalitionsvereinbarung zugestimmt.
120 FDP-Delegierte waren hierfür in Walsrode zusammengekommen.
"Gerechter Ausgleich" für die Betroffenen ist das Ziel
In der Koalitionsvereinbarung wird eine Bundesratsinitiative der neuen
CDU-FDP-Regierung zur Wiedergutmachung angekündigt: "Die
Landesregierung wird über den Bundesrat darauf hinwirken, dass die Opfer
menschenrechtswidriger Verfolgung und Enteignung im Zuge der sogenannten
Industrie- und Bodenreform einen gerechten Ausgleich erfahren." Damit
gehört erstmals eine Bundesratsinitiative zur Wiedergutmachung zum
Regierungsprogramm einer Landesregierung.
Die FDP Niedersachsen wird sich, so Generalsekretär Stefan Birkner, auch
dafür einsetzen, daß die Forderung nach Wiedergutmachung der Konfiskationen
45-49 in das Bundeswahlprogramm der FDP aufgenommen wird.
Initiative von FDP-Kreisverband Osterode war erfolgreich
Über die Ankündigung der Bundesratsinitiative der Landesregierung freute
sich die FDP-Kreisvorsitzende Helga Meyer bei der Delegiertenversammlung am
Samstag in Walsrode besonders, denn es war ihr Kreisverband Osterode, der
durch seinen Antrag "Enteignungsunrecht wiedergutmachen" das
Thema Wiedergutmachung auf die Tagesordnung der niedersächsischen FDP und
damit in den Bundesvorstand der FDP gebracht hatte. Die
FDP-Bundestagsfraktion, an die der Antrag weitergeleitet wurde, setzt sich
für eine Wiedergutmachungsregelung analog der Mauergrundstücksregelung ein.
FDP-Kreisvorsitzende Helga Meyer (links) im Gespräch mit Beatrix Herzogin
von Oldenburg
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Allianz für den Rechtsstaat e.V., Studenten für den Rechtsstaat e.V.
-Büro Berlin- Uhlandstraße 157, 10719 Berlin, Tel. 0 30/34 70 62 65, Fax. 0
30/34 70 62 64 ,
Spendenkonto Nr. 145 110, Sparkasse Göttingen BLZ 260 500 01
www.webkreis.org
23.02.2008
Bestes
FDP-Ergebnis in Niedersachsen seit fünfundvierzig Jahren
Osterode
(hem ) Zum Landeshauptausschuss, dem kleinen Parteitag der Liberalen, war
die FDP-Kreisvorsitzende, Helga Meyer, nach Walsrode gereist, wo der
Koalitionsvertrag zwischen FDP und CDU von den Delegierten bei einer
einzigen Enthaltung in offener Abstimmung abgesegnet wurde." Ich bin
froh über das erreichte Ergebnis," freute sich die einzige Delegierte
aus dem FDP-Kreisverband Osterode. Die Verhandlungen seien unaufgeregt und
sachlich geführt worden und mit einem respektablen Ergebnis für die
Liberalen zu Ende gegangen. Hervorzuheben aus der Sicht der
FDP-Kreisvorsitzenden sei die Aufnahme der Forderung aus ihrem Kreisverband:"
Die Landesregierung wird über den Bundesrat darauf hinwirken , dass die
Opfer menschenrechtswidriger Verfolgung und Enteignung im Zuge der
sogenannten Industrie- und Bodenreform einen gerechten Ausgleich
erfahren." Drei weiteren aus Sicht der Kreisvorsitzenden wichtigen
Punkte habe der Koalitionspartner CDU zugestimmt: der Rückführung von
Landesbeteiligungen, wobei das daraus erwachsende Geldvermögen in einen
Zukunftsfonds für Bildung und Forschung eingestellt werden soll, der
Verkleinerung der Klassengrößen in den Schulen, um die einzelnen Schüler
besser zu fördern und damit unnötigen Schulstress abzubauen, sowie keine
von oben verordnete Gebietsreform, wobei freiwillige Zusammenschlüsse von
Landkreisen von der Koalitionsregierung begleitet werden sollen. Insgesamt
habe der Koalitionsabschluss in Niedersachsen Vorbildfunktion für künftige
Landesregierungen und auch für die nächste Bundestagswahl. In ihrem
Wortbeitrag vor dem Plenum sagte Helga Meyer wörtlich: "Der Trend
läuft für die Liberalen. Die Wähler müssen sich nun entscheiden, ob sie
lieber links bestimmt oder aber liberal bestimmt regiert werden
wollen."
09.02.2008
Antwort
von Dirk Niebel auf das Schreiben von Helga Meyer vom 20.12.2007
> Sehr geehrte liebe Frau Meyer,
>
> vielen Dank für Ihre E-Mail vom 20. Dezember 2007. Bitte entschuldigen
> Sie,
> dass ich vor dem Hintergrund der laufenden Wahlkämpfe erst heute dazu
> komme, Ihnen zu antworten.
>
> Ich danke Ihnen für Ihre freundliche Unterstützung meiner Haltung in
der
> Frage der Klimapolitik. Ich bleibe dabei, wir haben den Klimawandel
> natürlich als ein wichtiges Anliegen zu behandeln. Die Effizienz der
> Instrumente darf aber diskutiert werden. Alle Maßnahmen sollten der
> wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit unserer Volkswirtschaft entsprechen.
> Klimaschutz ist mit der Wirtschaft und nicht gegen sie zu erreichen.
Die
> Diskussion über Hypothesen muss frei bleiben von totalitären Thesen,
denn
> nur so kann die Freiheit der Forschung und Meinungsäußerung erhalten
> bleiben – und alle gewinnen. Ich bin davon überzeugt, dass wir
klimatische
> Veränderungen politisch begleiten, nicht aber aufhalten oder
rückgängig
> machen können. An dieser Grundüberzeugung sollten sich auch alle
> politischen Forderungen ausrichten. Wenn etwa die Begrenzung des CO2
> –Ausstoßes von Ober- und Mittelklassewagen diskutiert wird, sollte man
> nicht vergessen, dass ein Auto der Ober- und Mittelklasse, das wenig
> gefahren wird, die Umwelt nicht mehr als ein Kleinwagen im
Dauerbetrieb
> belastet. Vernünftig wäre allenfalls eine Investitionsbegrenzung, die
sich
> am Treibstoffverbrauch orientiert.
>
> Mir scheint die gegenwärtige Politik der Bundesregierung eher
> industriepolitisch als umweltpolitisch motiviert. Leider verzichtet
die
> Koalition auf die Mobilisierung dezentralen Wissens in der
Umweltpolitik
> und vertraut ihrem dirigistischen Grundreflex.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Dirk Niebel
>
> Gabriele Kwiatkowski
> Büro des Generalsekretärs
> der Freien Demokratischen Partei
> Dirk Niebel MdB
>
> FDP-Bundesgeschäftsstelle
> Reinhardtstraße 14
> 10117 Berlin
> Tel. 030/28 49 58 81
> Fax: 030/28 49 58 82
> mailto: kwiatkowski@fdp.de
03.02.2008
Einladung
Zur Podiumsdiskussion
am Donnerstag, dem 6. März 2008, 19 Uhr 30, in das Gasthaus Zur Quelle,
Herzberg - Lonau, Mariental 2, ( Tel:05521 / 5429 ) zum Thema:
Biologische
Artenvielfalt -
wie erhalten oder wiederherstellen ?
Teilnehmer
- Hartmut Danne, Kreislandwirt und Kreislandvolkvorsitzender
- Theda Kirchner Expertin für internationale Entwicklungszusammenarbeit
- Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Europafraktion
- Andreas Pusch, Leiter des Nationalparks Harz
- Johannes Thiery, Waldökologieinstitut Harz der Landesforstverwaltung
- Helga Meyer, FDP-Kreisvorsitzende Osterode, Gesprächsleitung
Hintergrundinformation
Im Mai 2008 findet in Bonn eine Konferenz des Europarats zur Biodiversität
statt. Ihr Ziel ist die Festsetzung von Richtlinien zur Bewahrung und
nachhaltigen Nutzung der biologischen Artenvielfalt in Europa und weltweit.
Damit soll dem Rückgang der biologischen Artenvielfalt bis 2010 Einhalt
geboten werden. Vorrangig sind dabei Meere und Wälder sowie die
Landwirtschaft und der Erhalt tierischer genetischer Ressourcen in die
Zielvorgaben eingeschlossen. Der Europarat sieht bei der Umsetzung der
Ziele Wettbewerbsvorteile durch den Schutz biologischer Vielfalt - auch für
kleine und mittlere - Wirtschaftsbetriebe. - Die Podiumsteilnehmer werden
aus ihren Erfahrungsbereichen über den IST - Zustand berichten und über
das, was aus ihrer Sicht getan werden kann und muss, um die biologische
Artenvielfalt -auch in unserer Region - nachhaltig zu schützen bzw.
wiederherzustellen.
Interessierte Bürger sind zur Podiumsdiskussion freundlich eingeladen .
Helga Meyer
FDP-Kreisvorsitzende Osterode am Harz
Delegierte Niedersachsens zum FDP- Bundesfachausschuss Umwelt
Stellvertretende Vorsitzende im FDP- Landesfachausschuss Umwelt
03.02.2008
FDP
auch im Wahlkreis Osterode wieder dritte politische Kraft
Osterode (hem ) Der Kreisvorstand der Liberalen stellte bei seiner ersten
Sitzung nach der Landtagswahl zufrieden fest: wir haben weiter zugelegt
verglichen mit der letzten Landtagswahl und unseren dritten Platz in
Niedersachsen und im Landkreis nach CDU und SPD behauptet. "Mein Dank
geht an alle Wahlhelfer in den FDP- Ortsverbänden, die durch ihren
persönlichen Einsatz mit Wahlständen auf den Märkten und in den
Fußgängerzonen sowie durch persönliche Gespräche mit den Bürgern und durch
Leserbriefe zum guten Abschneiden der FDP beigetragen haben", fasste
die FDP - Kreisvorsitzende, Helga Meyer, die Gründe für den Stimmenzuwachs
der Liberalen zusammen. Ein ganz besonderer Dank gelte dem FDP-
Landtagskandidaten, Sigurd Hille aus Hattorf, der durch seinen Einsatz
persönlich gut zulegen und so zusätzlich zum Gesamtwahlergebnis beitragen
konnte. Besonders erfreut zeigte sich der Kreisvorstand über die Tatsache,
dass die gut funktionierende Koalition in Niedersachsen zwischen CDU und
FDP so klar bestätigt worden sei. Man erwarte jetzt eine klare bürgernahe
Politik in allen Bereichen, wo es noch Defizite abzubauen gelte." Die
vielen Stimmen für die Partei "Die Linke" und auch für die NPD
sowie die zahlreichen, offenbar absichtlich und aus Frust ungültig
gemachten Stimmen beim Wahlgang mahnen, dass die Politiker aufwachen und
sich mehr ums Volk und seine Sorgen kümmern müssen," bewertete
Beisitzer Manfred Keimburg diese Protestwahlhaltung. . Allgemein waren die
Liberalen sich einig, dass jetzt weiter daran gearbeitet werden müsse, dem
Bürger auch zwischen den Wahlen zu verdeutlichen, wie wichtig es sei,
endlich die Vergessene Mitte besser bei den politischen Entscheidungen zu
berücksichtigen. "Denn das sind diejenigen, die den Karren ziehen,
aber durch ständig wachsende Belastungen in Form von Steuern und Abgaben
aller Arten am Rande ihrer Geduld angekommen sind", formulierte Helga
Meyer die Forderungen des FDP-Kreisvorstandes an die Politik. - Am
18.Februar des Jahres findet eine Kreismitgliederversammlung mit
Delegiertenwahlen statt. Am 6. März kommt der umweltpolitische Sprecher der
Europafraktion der Liberalen, Holger Krahmer, zu einer Podiumsdiskussion
zum Thema Erhaltung der biologischen Artenvielfalt zum FDP-Kreisverband.
6.01.2008
Brief
von Helga Meyer an Dirk Niebel
zum Thema Klimawandel
7.12.2007
FDP-Kreisvorstand
mit Wahlschwerpunkt

Osterode
(hem ) Schwerpunkt bei der Dezembersitzung der Kreisliberalen waren die
Landtagswahlen am Sonntag, dem 27. Januar 2008. Man werde mit sechs
Großplakaten, verteilt auf die Ortsverbände im Landkreis Osterode,
vertreten sein. Die Organisation der kleineren Plakatpräsentationen und die
der Wahlstände liege in der Hand der einzelnen Ortsverbände, wurde
beschlossen. Der OV-Herzberg wird an drei Samstagen auf dem Marktplatz
vertreten sein. Die Jungliberalen haben die Unterstützung ihrer
Mutterpartei angekündigt und werden an verschiedenen Plätzen vertreten sein.
Am
Mittwoch , dem 16. Januar 2008, findet um 19 Uhr ein Neujahrsempfang im
Haus des Gastes in Bad Lauterberg statt, gemeinsam veranstaltet vom
FDP-Kreisverband und dem Bad Lauterberger Ortsverband. Dem Ortsvorsitzenden
und Ratsherren der FDP, Prof. Dr. Willms, ist es gelungen, dazu den
Parteienforscher, Prof.Dr. Franz Walter von der Uni Göttingen, als
Vortragsredner zu gewinnen. Er wird das Thema behandeln:"Krise der
demokratischen Parteien ? Bewegen sich Bürger und Politik auseinander ?
"
Nach dem
Besuch des Umweltministers, Hans-Heinrich Sander am letzten Montag bei den
Firmen Eisenhut und Fröhlich in Osterode - Lerbach wird auch Niedersachsens
zweiter FDP-Minister, für Wirtschaft und Verkehr im Lande zuständig, Walter
Hirche, am 8. Januar, nach Bad Sachsa kommen, wo er zu Tourismusproblemen
Stellung nehmen wird." Ich wünschte mir, er könnte noch vor der Wahl
den ersten Spatenstich für die B 243 zur Umgehung von Barbis und Osterhagen
machen," so die FDP-Kreisvorsitzende, Helga Meyer. Leider wollten die Gelder
zum Bau aus Berlin einfach nicht fließen, wo doch eine große Koalition aus
CDU und SPD das Sagen habe." Den Spatenstich könnten FDP,CDU und SPD -
Politiker gerne gemeinsam machen. Hauptsache, es passiert endlich etwas für
die schwer gebeutelten Bürger an der alten Straße," so die FDP
Kreisvorsitzende. Johannes Koch, Schatzmeister des FDP- Kreisverbandes, der
auch den Internetauftritt der FDP betreut, ermunterte dazu, sich unter
www.fdposterode.de die Seiten des FDP-Kreisverbandes anzuschauen, welche Links
zu den Ortsverbänden anböten.
Der
FDP-Landtagskandidat, Sigurd Hille aus Hattorf , lobte die vom
FDP-Spitzenkandidaten, Dr. Philipp Rösler, gestartete kleine
Postkartenkampagne mit dem Slogan darauf " Wir machen aus
Niedersachsen ein richtig schönes Plätzchen " -mit kleiner
aufgeklebter Praline darauf für einen freundlich - emotional geführten
Wahlkampf.
03.10.2007
Treffen
am Tag der Deutschen Einheit

Gemeinsam
wanderten am Nationalfeiertag Vertreter der FDP aus den Kreisen Osterode
und Nordhausen auf dem ehemaligen Grenzstreifen. Dass fast jeder fünfte
Deutsche sich die Mauer zurückwünscht, ist für die Liberalen auf
unzureichende Kommunikation zurückzuführen. Der Landtagskandidat Sigurd
Hille bemängelte die Verwendung des Solidaritätszuschlags zum Stopfen
verschiedenster Haushaltslücken. „Wenn wirklich der Aufbau Ost vom Soli
finanziert würde, wäre die Akzeptanz beim Bürger viel höher“, bemerkte
Hille. Die Liberalen waren sich einig, dass weitere Treffen dieser
Art folgen müssen.
18.11.2007
FDP-Landesgeschäftsführerin
zu Besuch beim Kreisvorstand

Osterode (hem ) Mignon Fuchs, als Medienwirtin neue FDP-
Landesgeschäftsführerin , besuchte den FDP-Kreisvorstand bei seiner
Novembersitzung." Wir wollen uns über die Wahlkampfstrategie der
Landespartei detailliert informieren lassen und unseren eigenen Wahlkampf
darauf abstimmen", so der FDP-Landtagskandidat ,Sigurd Hille, Hattorf.
Man werde sich an das klassisch - bürgerliche Wahlklientel wenden mit dem
Hauptslogan "Alle rücken nach links - wir bleiben in der Mitte",
betonte Mignon Fuchs. Inhaltlich bedeute dies unter anderem Steuern runter
zurück in die Taschen der Bürger, denen damit eigenverantwortlich umzugehen
ermöglicht werden solle. Der Reformstau bei den sozialen Sicherungssystemen
müsse angesichts der dramatisch alternden Gesamtgesellschaft dringend
angegangen werden. Auch wenn dies überwiegend bundespolitische Themen
seien, so müsse doch die Gelegenheit wahrgenommen werden, im Wahlkampf auf
die Schieflage der politischen Zustände in Deutschland aufmerksam zu
machen. Das Plakat zur Integration mit dem Thema Heimat fand beim
Kreisvorstand ebenfalls Anklang - Heimat sei dort, wo einer lebe und
arbeite, nicht wo er geboren sei. " Ein klassisches liberales
Thema", so die FDP- Kreisvorsitzende, Helga Meyer, "und
schließlich ist unser Spitzenkandidat, Dr. Philipp Rösler, selbst in
Vietnam geboren und in einem deutschen Arzthaushalt groß geworden. Seine
Heimat ist Niedersachsen."
11.11.2007
FDP-Kreisvorsitzende
Osterode auf der Bundes- Kreisvorsitzendenkonferenz
Osterode
(hem ) Der FDP-Bundesvorstand hatte sämtliche FDP-Kreisvorsitzende
Deutschlands am Samstag nach Hannover in das Congress - Zentrum eingeladen.
Dr. Guido Westerwelle gab vor den 395 erschienen Kreisvorsitzenden einen
politischen Standortbericht, indem er sagte, für die FDP käme Freiheit vor
Gleichheit, Privat vor Staat, Erwirtschaften vor Verteilen mit dem Ziel
einer Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft. Die FDP sei als einzige
Partei in der Mitte der Gesellschaft angesiedelt, alle anderen rückten nach
links. Der Sachverständigenrat der Bundesregierung habe in seinem
Herbstgutachten diese Woche geschrieben: " Gerade im gegenwärtigen,
noch günstigen wirtschaftlichen Umfeld sollte die Politik daher Weichen
stellen, die Grundlagen für Wachstum und Beschäftigung zu sicheren, um auch
in konjunkturell schwachen Zeiten handlungsfähig zu bleiben." Dem
könne sich die FDP nur anschließen, so die Kreisvorsitzende, Helga Meyer.
Sie hatte sich in der Fragestunde zu Wort gemeldet und bedauert, dass die
FDP im öffentlich - rechtlichen Fernsehen als immerhin größte Oppositionspartei
zu selten bei Sendeplätzen berücksichtigt werde." Wir an der Basis
können das dadurch entstehende Informationsdefizit über unsere politischen
Ziele bei den Bürgern einfach nicht ausgleichen."
August
2007
Leserbrief
von Helga Meyer wurde in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht

29.08.2007
Presse-Erklärung
an den Harz Kurier zum Thema MBA
Osterode
(hem ) Die FDP-Kreisvorsitzende, Helga Meyer, hat sich nach Erscheinen des
Artikels "MBA - Verfahren ist technisch ebenbürtig - Landkreis weist
Kritik zurück" erschienen am 28-8-7 im Harz Kurier, an das Umweltministerium
gewandt mit der Bitte, die darin vom Landkreis Osterode geäußerte Meinung
zur MBA -Technik zu bestätigen. Fachleute aus dem Niedersächsischen
Umweltministerium stellten dazu abweichend fest:
Das Umweltbundesamt sei in einer Studie im Jahre 2004 zwar zu dem Schluss
gekommen, MBA -Technik und Verbrennung seien gleichwertig. Nachdem es in
Niedersachsen bei den zehn MBA `s aber immer wieder Probleme gegeben habe,
sei in 2006 vom MU ein Workshop einberufen und zusammen mit Betreibern der
Anlagen durchgeführt worden. Dieser habe die MBA `s aber durchaus
unterschiedlich beurteilt .Die im Trockenvergärungsverfahren laufenden
Anlagen lieferten ganz ordentliche Ergebnisse im Output, so das MU. Dies
allerdings auch erst, nachdem es dem Umweltminister Hans-Heinrich Sander,
über eine Bundesratsinitiative zusammen mit dem Land Brandenburg gelungen
sei, die Grenzwerte bei einigen Parametern hoch zu setzen. Diese Anlagen
seien danach als rechtlich gleichwertig gegenüber der Verbrennung vor dem
Gesetz zu bezeichnen.
Anders verhalte es sich mit den MBA `s in Deiderode und Wiefels im
Landkreis Wittmund, die das Nassvergärungsverfahren gewählt hätten, welches
technisch viel schwerer beherrschbar sei. Wegen des großtechnisch noch
unerprobten Nassvergärungsverfahren zur Müllvorbehandlung habe seinerzeit
Umweltminister Trittin dem Zweckverband als Anreiz über 3 Millionen Euro
zur Verfügung gestellt, was die bekannten Problemen in Deiderode mit der
Havarie und den drastisch wachsenden Kosten für die Bürger aber nicht ausräumen
konnte. Die Anlagen in Deiderode und Wiefels könnten nach Meinung des MU
nur im Hinblick auf die Anforderungen an die Technologie als gleichwertig
bezeichnet werden. nicht aber im großtechnischen Betrieb, der eben ein
anderer sei als der, welcher im Reagenzglas ablaufe. Der
FDP-Kreisvorsitzende von Wittmund, Helge Franzisky, habe sich darum mit
auswärtigen Experten die Anlage in Wiefels angesehen. Zusammen mit den
dortigen Verantwortlichen habe sich dabei ein mögliches jährliches
Einsparpotential von über 500.000 EUR über die Umsteuerung der Outputströme
und eine Optimierung der Prozessabläufe ergeben. Die FDP-Kreisvorsitzende
Osterode, Helga Meyer, könnte sich ähnliche Ergebnisse durch Hinzuziehen
auswärtiger Experten auch für Deiderode vorstellen.
16.08.2007
FDP-Kreisvorstand:
Spiegelbericht gibt MBA-Skeptikern recht

Osterode
(hem ) Der Umweltstaatssekretär, Dr. Christian Eberl, bei der Bereisung des
Nationalparks um Lonau am letzten Wochenende zur ihn begleitenden
Kreisvorsitzenden Helga Meyer:" Die meisten der zehn MBA `s in Niedersachsen
funktionieren nicht richtig." Die Problematik MBA-Technik war denn
auch einer der Beratungspunkte des FDP-Kreisvorstandes am Dienstag. Der
Spiegelbericht liste die Schwierigkeiten der MBA-Technik detailliert auf:
immer mehr Anlagenbetreiber verabschiedeten sich aus dieser Technik, selbst
das Umweltbundesamt klage:" Die seinerzeitige Vorstellung , die
mechanisch-biologische Abfallbehandlung könne die ungeliebte Verbrennung
vermeiden ,war ein Trugschluss." Die Abfallwirtschaft reagiere auf die
Probleme der MBA `s mit Bauvorhaben für vierzig neue
Müllverbrennungsanlagen quer durch die Republik mit Überkapazitäten und
Preisverfall. So erscheint es dem FDP-Kreisvorstand durchaus plausibel,
wenn der Dresdner Professor für Abfallwirtschaft ,Bernd Bilitewski, im
Spiegelbericht warne, Probleme mit nichtfunktionierenden MBA-Anlagen würden
Landkreise und Städte noch sehr viel Geld kosten. Der Landtagskandidat der
FDP, Sigurd Hille, von Beruf Chemiker am Max-Planck-Institut in Göttingen
gegenüber seinen Kreisvorstandskollegen: "Die Biologie, welche dem
Bioenergiedorf Jühnde von seinen Feldern zur Verfügung steht, ist im
Gegensatz zu der in Deiderode eine homogene, saubere und technisch
wesentlich leichter beherrschbare." Der FDP-Kreisvorstand erwartet,
dass Zweckverband und Landkreis sich der finanziellen Risiken bewusst sind,
die auf den Müllgebührenzahler durch die Neuanlage der MBA in Deiderode
zukommen könnten.
Die Zukunft des Harz Kuriers beschäftigte den FDP-Kreisvorstand ebenfalls.
Die Kreisvorsitzende berichtete dazu, Dr. Dirk Ippen, Verleger der HNA, von
welcher der Harz Kurier den Mantel bezieht, habe ihr gegenüber wörtlich
geäußert: " Ich hoffe, dass die HNA den Mantel noch lange liefern wird
und dass der Mantel weiter besser wird, "worüber der FDP-Kreisvorstand
sich erfreut zeigte. Eine Veranstaltung zum Thema" Die vergessene
Mitte" ist durch die Mitglieder des FDP Gremiums in der engeren
Planung. Angefragt dazu ist der FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl,
Dr. Philipp Rösler. Zur Bedeutung der Verbraucherberatung für die
Gesellschaft präsentierte Beisitzer Manfred Keimburg ein Schreiben der
Verbraucherberatung, wonach die Kommunen aufgefordert sind, sich an den
Kosten dafür zu beteiligen ."Die Verbraucher stehen immer stärker in
der Gefahr, über den Tisch gezogen zu werden, dem müssen wir als liberale
Partei entschieden entgegenwirken", so Keimburg. Thematisiert wird die
Verbraucherberatung durch den FDP-Kreisvorstand bei einer ganztägigen
Veranstaltung am 25.September mit Michael Goldmann, FDP-Bundestagsabgeordneter.
08.07.2007
Enteignungsunrecht
ins FDP- Programm zur Landtagswahl aufgenommen
"Dies
ist ein großer Erfolg für uns", so die Kreisvorsitzende, Helga Meyer,
zur Aufnahme der Hauptaussage aus dem Antrag des Kreisverbandes Osterode
zum Enteignungsunrecht. Mit ihr freuten sich die beiden anderen Delegierten
zum LPT in Braunlage, Landtagskandidat, Sigurd Hille und Beisitzer im
Kreisvorstand, Manfred Keimburg, über folgenden Satz im
FDP-Landtagswahlprogramm zur Wahl am 27-01-08. Unter der Überschrift:"
Enteignungsunrecht wiedergutmachen" heißt es darin: "Die
FDP-Niedersachsen wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass die Opfer
menschenrechtswidriger Verfolgung und Enteignung im Zuge der so genannten
Industrie- und Bodenreform in Ostdeutschland 1945-1949 gerechte und
angemessene Wiedergutmachung materieller und immaterieller Art erhalten.
Aus Unrecht darf kein Recht werden." Helga Meyer dankte in der
Generaldebatte nach der Einbringung des Landtagswahlprogrammes durch den
Spitzenkandidaten, Philipp Rösler, diesem wie auch den Ministern Walter
Hirche und Hans-Heinrich Sander ausdrücklich für ihren Einsatz, die
Enteignungsfrage in der Niedersachsen - FDP lebendig zu erhalten.
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